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Pressemitteilung vom 11.12.2023    

Symbol des Friedens: Licht aus Betlehem erreicht Neuwied am dritten Advent

Am dritten Adventssonntag (17. Dezember) wird die St. Bonifatiuskirche in Neuwied-Niederbieber zum Empfänger eines besonderen Symbols - des Friedenslichts aus Betlehem. Dieser einzigartige Akt der Solidarität und des Zusammenhalts findet im Rahmen eines ökumenischen Friedensgebets statt.

(Symbolfoto, Quelle: Pixabay)

Neuwied. Die christlichen Gemeinden aus der Umgebung von Neuwied sind an diesem speziellen Abend, dem 3. Advent, ab 18 Uhr eingeladen, sich mit noch unbeleuchteten Laternen auf den Weg zur St. Bonifatiuskirche zu machen. Dort verteilt wird das Friedenslicht aus Betlehem, welches durch die Pfadfinderverbände in Deutschland verbreitet wird. In der Geburtsgrotte in Betlehem wird dieses Licht jedes Jahr von einem Kind entzündet und symbolisiert Hoffnung und Frieden in einer Welt voller Konflikte. In diesem Jahr spielt es eine besonders wichtige Rolle, nicht zuletzt wegen der besonderen Lage im Heiligen Land, aber auch angesichts des Ukraine-Krieges in Europa und zahlreicher anderer kriegerischer Auseinandersetzungen weltweit. Getreu dem Motto "Auf der Suche nach Frieden" soll das Licht Jesu, des "Friedefürst", als ein starkes Zeichen seiner Botschaft leuchten.




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Nach dem gemeinsamen Friedensgebet, bei dem das Licht aufgenommen und verteilt wird, haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich bei Gebäck, Tee und Punsch auszutauschen. Jeder, der eine eigene Kerze oder Laterne mitbringt, kann das Licht auch selbst mit nach Hause nehmen oder es an Nachbarn, Verwandte und Freunde weitergeben. Auf diese Weise verbreitet sich die Botschaft von Christi Frieden in die dunkle Welt hinaus. Für alle, die keine Kerze dabeihaben, werden welche in der Kirche angeboten. (PM)


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