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Pressemitteilung vom 25.07.2023    

1. Bundeskönigin Andrea Reiprich setzt sich für Gewaltopfer ein

Gegen Gewalt in Beziehungen engagieren sich die 1. Bundeskönigin Andrea Reiprich und Prinzgemahl Thomas Herschbach mit ihrem Benefizprojekt zugunsten von Frauen in Not. Untersuchungen bestätigen: Häusliche Gewalt ist Alltag und ein gesamtgesellschaftliches Problem.

Bundeskönigin Andrea Reiprich und Prinzgemahl Thomas Herschbach setzen sich für "Frauen in Not" ein. Sichtbarer Ausdruck: Der Charity-Pin. (Foto: Ulla Bergob)

Waldbreitbach. Deutlich wird die ganze Dramatik ganz aktuell beim Blick auf das neue Lagebild "Häusliche Gewalt". Bundesinnenministerium und Bundesfamilienministerium hatten die Untersuchung in Auftrag gegeben hatten. Demnach wurden im vergangenen Jahr 240.547 Personen Opfer von häuslicher Gewalt - dies entspricht einem Anstieg gegenüber 2021 um 8,5 Prozent. Mehr als 70 Prozent der Opfer sind Frauen.

Die Reaktion der 1. Bundeskönigin: Erschrocken, aber umso mehr kämpferisch
"Das Übel muss auch in dem Sinne an den Wurzeln gepackt werden, Frauen Mut zu machen, sich von niemandem abhängig machen und ihren eigenen Weg zu gehen. Niemand sollte es zulassen, sich zum `Heimchen am Herd´ erniedrigen zu lassen", sagt Andrea Reiprich. Da zugleich schnelle Hilfe für die Opfer dringend geboten sei, plädierte die 1. Bundeskönigin erneut für die Schaffung eines Frauenhauses im Landkreis Neuwied.

Die aktuellen Zahlen der Bundesregierung bestätigen ebenfalls die Notwendigkeit des Hilfs-Projektes des Bundeskönigspaares zugunsten von Opfern häuslicher Gewalt. Mit ihrer Benefizaktion setzen sich Andrea Reiprich und Prinzgemahl Thomas Herschbach über die Interventionsstelle der Caritas Rhein-Wied-Sieg in Neuwied für solche Menschen in Not ein. Hier gilt das Hauptaugenmerk hilfsbedürftigen Frauen. Sichtbarer Ausdruck ist der Charity-Pin, dessen Erlös der Interventionsstelle zu Gute kommt.




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"Unser Pin mit der Abbildung des geschundenen heiligen Sebastian und der roten Rose der Floristmeisterin stößt bei unseren vielen Amtsreisen quer durch Westdeutschland auf großen Zuspruch, der uns immer wieder aufs Neue motiviert. Der Reinerlös kommt komplett unserem Projekt zugute", betont Andrea Reiprich.

Der Bundeskönigin-Pin ist zum Preis von 5 Euro unter anderem auch an folgenden Verkaufsstellen erhältlich: Blumen Reiprich, Ringmarkt 5, Neuwied sowie in Waldbreitbach: Auen-Eck Pflegeservice Accessoires, Marien-Apotheke und in der Tourist-Info. (PM)


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