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Pressemitteilung vom 02.06.2023    

Wie Neuwied zu seinem Deich kam? Informativer Spaziergang gibt Auskunft

Die Deichstadt ohne Deich - für Neuwieder vermutlich undenkbar. Doch was hat es mit dem imposanten Bauwerk, das sich über mehr als sieben Kilometer erstreckt, überhaupt auf sich? Wie kam die Deichstadt zu ihrem Deich? Aufschlussreiche Einblicke gewährt die Deichführung am Sonntag, 18. Juni. Treffpunkt ist um 15 Uhr das Deich-Informationszentrum in Schlossnähe.

(Foto: Simon Zimpfer)

Neuwied. Seit vielen Jahrzehnten trotzt der Deich den Fluten des Rheins und schützt die Neuwieder bewährt vor den Hochwassern. Einst vom damaligen Bürgermeister Robert Krups initiiert, fasziniert die große ingenieurtechnische Leistung, die sich in dem Schutzwall verbirgt, noch heute. Vom Deich-Informationszentrum aus führt die Tour über die komplette Deichmauer und über ein Stück des anschließenden Erddeichs.

Bei dem Rundgang erfahren die Teilnehmenden viel Wissenswertes über die Geschichte der Hochwasser in Neuwied und die daraus folgende Notwendigkeit des Deichbaus. Auch die Funktionsweise der Pumpwerke und den ausgeklügelten Alarmierungsplan bei Hochwasser beleuchtet die Führung näher. Die Kosten für die rund 90-minütige Führung betragen 6 Euro für Erwachsene, 4 Euro für Kinder von sechs bis 14 Jahren. Um eine Anmeldung bis zwei Tage vor dem Termin wird gebeten.



Weitere Informationen, auch zu individuellen Führungen, gibt es bei der Tourist-Information der Stadt Neuwied vor Ort, telefonisch unter 02631 802 5555 oder E-Mail an tourist-information@neuwied.de. Ein Überblick über alle angebotenen Führungen finden Interessierte online unter www.neuwied.de/stadtfuehrungen. (PM)


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