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Pressemitteilung vom 02.04.2023    

Da half keine Ausrede: Mehr als 1 Promille bei zwei Fahrern

Zwei Unfälle und zwei Mal 1,2 Promille. Innerhalb weniger Stunden hat die Polizei Neuwied zwei deutliche alkoholisierte Fahrer zur Blutprobe aufgefordert, die einen Unfall verursacht hatten. Einer führte in seiner Not sogar eine Ausrede an, die genauso verboten ist wie Alkohol am Steuer: Er sei durch sein Handy abgelenkt worden.

(Symbolfoto)

Neuwied. Am späten Samstag (1. April) wurde der Polizei Neuwied ein Verkehrsunfall in der Ringstraße gemeldet. Vor Ort wurde festgestellt, dass ein 34-jähriger Neuwieder mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt war. Er gab gegenüber den Beamten an, dass er durch sein Mobiltelefon abgelenkt gewesen sei. Mit hoher Wahrscheinlichkeit – so der Polizeibericht augenzwinkernd – könnten aber auch die 1,2 Promille eine Rolle gespielt haben, die der Fahrer im Anschluss "gepustet" hat. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt.

Als ebenfalls alkoholisiert stellte sich eine 42-jährige Frau heraus, die wenige Stunden später, um 3 Uhr in der Nacht zum Sonntag (2. April), in der Berggärtenstraße über eine Verkehrsinsel fuhr. Ihr Pkw wurde dabei beschädigt, ebenso die Beschilderung der Verkehrsinsel. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer überfuhr die Trümmer, dabei wurde auch sein Fahrzeug beschädigt. Ein Alco-Test ergab bei der 42-Jährigen einen Wert von 1,25 Promille. Auch bei ihr wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. (PM)






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