Werbung

Pressemitteilung vom 23.01.2023    

Erwin Rüddel: Wolf ist laut Experten keine bedrohte Art mehr

"Eine Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages zur Regulierung der Wolfsbestände hat deutlich gemacht, dass der Wolf bei uns keine bedrohte Art mehr ist. Im Gegenteil: Wölfe bedrohen mehr und mehr Weidetiere", erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

MdB Erwin Rüddel fordert ein Bestandsmanagement des Wolfes
(Foto: Bürgerbüro AK)

Region. Demnach, so der Parlamentarier, haben Wölfe im Jahr 2021 zirka 4.000 Weidetiere gerissen. Hohe Zäune und Hütehunde allein reichten zum Schutz der Tiere bei Weitem nicht mehr aus. Man könne daher nicht tatenlos zusehen, wie die Wolfspopulation weiter zunimmt. "Die Bundesregierung muss endlich im Jagd- und Naturschutzrecht die Voraussetzungen für ein aktives Wolfsmanagement schaffen, wie es in anderen EU-Staaten praktiziert wird", so Rüddel mit dem Hinweis, dass die Sachverständigen bestätigten, dass dies EU-rechtlich möglich ist, weil ein günstiger Erhaltungszustand erreicht ist.

Auch vor dem Hintergrund, dass in Rüddels Wahlkreis Wölfe wiederholt blutige Spuren hinterlassen haben und in Anbetracht der Tatsache, dass ein umherstreifender Wolf inzwischen sogar in der Hauptstadt Berlin gesichtet worden ist, wiederholt der heimische Abgeordnete seine Forderung nach einem Bundesmanagement und wolfsfreien Zonen.




Stellenanzeigen | WesterwaldJobs

Aushilfe im Gruppendienst auf geringfügiger Basis (m/w/d)

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57632 Flammersfeld

Pädagogische Fachkraft (m/w/d) für die Wohnstätte

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57632 Flammersfeld

Pädagogische Fachkraft (m/w/d) für die Tagesförderstätte

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57537 Mittelhof

Hauswirtschaftskraft (m/w/d)

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57632 Flammersfeld

Gruppenleitung (m/w/d) in der Werkstatt

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57537 Wissen

Mehr Westerwald Jobs entdecken    |    ⇒ Stellenanzeige schalten


Die Bundesregierung müsse endlich handeln. Sie dürfe die Menschen in den ländlichen Regionen nicht alleine lassen. Die Voraussetzungen seien längst gegeben, um den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen. Hierfür habe die EU den Mitgliedsstaaten Spielraum gegeben, wenn der günstige Erhaltungszustand erreicht sei. "Dieser Fall ist eingetreten. Der Ball liegt in Berlin bei der Bundesregierung. Die Verantwortung darf nicht weiter nach Brüssel abgeschoben werden. Ziel muss vielmehr sein, die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht zu ermöglichen. Wir brauchen eine Balance zwischen Artenschutz des Wolfes und Schutz der Weidetiere", bekräftigt Erwin Rüddel. (PM)


Feedback: Hinweise an die Redaktion

NR-Kurier Newsletter: Immer bestens informiert

Täglich um 20 Uhr kostenlos die aktuellsten Nachrichten, Veranstaltungen und Stellenangebote der Region bequem ins Postfach.

Anmeldung zum NR-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Kreis Neuwied.

» zur Anmeldung



Aktuelle Artikel aus Region


Jugendliche Guides für Demokratieausstellung in Neuwied gesucht

Im November wird die interaktive Ausstellung "YOUNIWORTH" im Jugendzentrum Big House in Neuwied zu Gast ...

Landrat Hallerbach äußert sich zur Krankenhausreform in Rheinland-Pfalz

Am 1. September 2026 hat das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium seine Entscheidung zur Zuteilung ...

Brand in Gartenlaube in Bendorf: Ein Verletzter

Am Sonntagnachmittag (6. September) ereignete sich in Bendorf ein Brand in einer Gartenlaube. Ein Bewohner ...

Mit 120 Jahren noch lange nicht müde: Geschwister-Scholl-Schule Heddesdorf feiert Geburtstag

Die Geschwister-Scholl-Schule in Heddesdorf feiert ihr 120-jähriges Bestehen mit einem großen Schulfest. ...

Großartige Leistungen und Spenden beim 12h-Schwimmen im Erlebnisbad Herschbach

Auch in diesem Jahr fand am letzten Samstag (5. September 2026) der Freibadsaison das schon fast traditionelle ...

Neues Sportgerät eingeweiht: VfL Waldbreitbach lädt zum Kinder-Sprungfest ein

Ein Sportverein im Wiedtal feiert die Anschaffung einer neuen Anlage mit einem sportlichen Mitmachangebot. ...

Weitere Artikel


Lieferwagen beschädigt bei Unfall Blumenkübel, schaut sich Schaden an und haut ab

Einen Unfall bauen, etwas beschädigen und dann einfach abhauen, das passiert leider häufiger. Nach einem ...

Seminar zum Thema "Sicher in den sozialen Medien bewegen!" - was muss alles beachtet werden?

Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau (BWV) führt am 14. Februar von 10 bis 15 Uhr in der Hauptgeschäftsstelle ...

Bundesleistungszentrum für Konditoren hat Arbeit in Koblenz aufgenommen

Diese Nachricht zergeht auf der Zunge: Das Bundesleistungszentrum der Konditoren (BLZdK) hat zum Jahresbeginn ...

Rheinbreitbach: Fahren ohne Fahrerlaubnis

Am Freitagabend (20. Januar) meldete ein Zeuge der Linzer Polizeiinspektion einen Pkw auf der Heerstraße, ...

Bad Hönningen: Verdächtige Person durchwühlte Gartenhaus

Am Freitagmorgen (20. Januar) begab sich eine bislang unbekannte Person auf ein Grundstück in der Rudolf-Buse-Straße ...

"Der Besuch der alten Dame" im Alten Bahnhof Puderbach war ein Riesenerfolg

Kann man Gerechtigkeit kaufen und kann Böses durch die Rache ungeschehen gemacht werden? Dies ist das ...

Werbung