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Nachricht vom 13.02.2022    

Martin Diedenhofen ruft zur Teilnahme an Stiftungspreis auf

15.000 Euro Preissumme für ehrenamtliches Engagement im Rahmen der Corona-Pandemie und der Hochwasserkatastrophe sind von der Stiftung „Lebendige Stadt“ ausgelobt. Bewerbungsschluss ist der 31. März.

Martin Diedenhofen ruft zur Teilnahme an Stiftungspreis auf. Foto: Archiv NR-Kurier

Neuwied/Altenkirchen. „Die Corona-Pandemie und die Hochwasserkatastrophe haben die Menschen in unserer Region und besonders in meinem Betreuungswahlkreis Ahrweiler stark getroffen. Deswegen freut es mich sehr, dass der Stiftungspreis in diesem Jahr ehrenamtliche Projekte auszeichnet, die durch diese schwere Zeit geholfen haben“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen und ruft Städte, Kommunen, gemeinnützige Organisationen sowie Vereine zur Teilnahme auf.

Zuvor hatte die Stiftung „Lebendige Stadt“ bekannt gegeben, dass sie Leuchtturmprojekte würdigen wolle, die während der Corona-Krise und infolge der Hochwasserkatastrophe den Zusammenhalt stärken und Menschen helfen. Darunter können sowohl soziale, kulturelle oder sportliche Projekte, ebenso wie innovative Ideen zum Bevölkerungsschutz und zur Katastrophenhilfe fallen. Wichtig ist, dass das Engagement abgestimmt und in Kooperation mit einer Stadt oder Kommune erfolgt. Für die Auszeichnung der Projekte ist insgesamt eine Preissumme von 15.000 Euro ausgesetzt.



„Das vergangene Jahr war für die Menschen in unserer Region nicht leicht, aber wir haben als Gesellschaft gezeigt, dass wir füreinander da sind und zusammenstehen. Hier wurde und wird Großartiges geleistet. Dass diese Leistungen von der Stiftung ‚Lebendige Stadt‘ auch mit einem Preisgeld gewürdigt werden, freut mich sehr.“

Bewerbungen können bis zum 31. März an folgende E-Mail eingereicht werden: stiftungspreis2022@lebendige-stadt.de.


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