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Nachricht vom 15.12.2021    

Zentrale Impfstelle im Heimathaus Neuwied öffnet am 15. Dezember

Von Wolfgang Tischler

In Neuwied wird jetzt an sieben Tagen in der Woche geimpft. Die Zentrale Impfstelle im Heimathaus öffnete am heutigen Mittwoch, 15. Dezember, um 14 Uhr, mit einer Impfaktion, zu der keine Anmeldung nötig war. Ab Donnerstag wird mit Anmeldung geimpft.

Landrat Achim Hallerbach, Bürgermeister Peter Jung und OB Jan Einig informierten sich beim Praxisteam Hans-Uwe Dockhorn (Mitte) über das neue Impfangebot im Heimathaus. Fotos: Wolfgang Tischler

Neuwied. Ab Donnerstag, 16. Dezember, wird montags bis samstags von 9 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geimpft, sonntags nur von 9 bis 13 Uhr. Die Termine ab Donnerstag, 16. Dezember, werden bereits jetzt über ein Online-Portal zur Buchung angeboten. Es gibt keine Beschränkung auf Neuwieder Bürger.

Unter dem Motto „Wir impfen, bis die Nadel glüht“ bietet das medizinische Team um den in Neuwied niedergelassenen Hausarzt Hans-Uwe Dockhorn Impfungen mit den Präparaten der Hersteller Moderna und BioNTech an. BioNTech kommt zum Einsatz bei unter 30-Jährigen, Schwangeren und Stillenden. Ob es sich um einen Erst-, Zweit- oder Booster-Impftermin handelt und welcher Impfstoff benötigt wird, kann bereits bei der Terminbuchung ausgewählt werden. Termine für die Zentrale Impfstelle im Heimathaus werden vergeben über das Portal Doctolib.

„Dass wir die Zentrale Impfstelle im Heimathaus so schnell in Betrieb nehmen können, verdanken wir den unermüdlichen Praxisteams, die nicht nur ihre eigenen Patientinnen und Patienten versorgen, sondern auch alle Impfaktionen in Neuwied mittragen. Ohne sie könnten unsere seit vielen Monaten sehr engagierten Mitarbeiterinnen in der Stadtverwaltung keine Impfaktionen anbieten“, dankt Oberbürgermeister Jan Einig allen Beteiligten. Bürgermeister Peter Jung ergänzt: „Mit der Zentralen Impfstelle im Heimathaus kommen wir unserem gemeinsamen Ziel, jeder Bürgerin und jedem Bürger eine Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus zu ermöglichen, ein großes Stück näher.“




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Landrat Achim Hallerbach freut sich, dass sein Konzept der dezentralen Impfzentren immer konkretere Formen annimmt. „Die Impfungen sind unsere stärkste Waffe im Kampf gegen das Virus. Wir müssen unseren Bürgern dafür ortsnahe Angebote machen. Es darf nicht daran scheitern, dass es für Einzelne zu viel Aufwand bedeutet, sich schützen zu lassen. Von daher bin ich sehr froh, dass überall im Kreis immer mehr Angebote entstehen. Das neue Impfzentrum in unserer Kreisstadt ist dabei natürlich ein unheimlich wichtiger Baustein. Weitere sind in Arbeit und werden folgen", kündigt er an und dankt ausdrücklich allen Beteiligten des Ärzteteams und der Neuwieder Stadtverwaltung für ihr Engagement.

Neben dem Betrieb der Zentralen Impfstelle organisiert die Stadtverwaltung auch weiterhin Impfangebote ohne Terminvergabe. Bereits etabliert haben sich die Impfaktionen des Quartiermanagements der südöstlichen Innenstadt, die mittwochs stattfinden. Am 15. und 22. Dezember sowie 5. und 12. Januar wird wieder von 16 bis 19 Uhr in der Gaststätte Bootshaus geimpft. Alle Termine finden Sie hier. (woti)


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