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Pressemitteilung vom 02.11.2021    

Kunstrasenplatz an SSV Heimbach-Weis übergeben

Der SSV Heimbach-Weis kickt bereits seit dem Sommer auf einem immergrünen Kunstrasenplatz, jetzt wurde der neue Platz am Kieselborn offiziell eingeweiht. Vertreter des Landes Rheinland-Pfalz, des Kreises Neuwied und der Stadt Neuwied kamen zusammen, um gemeinsam mit den Sportlern das rund 800.000 Euro teure Schmuckstück seiner Bestimmung zu übergeben.

SSV-Präsident Martin Reuschenbach, Erster Kreisbeigeordneter Michael Mahler, Oberbürgermeister Jan Einig, Landrat Achim Hallerbach, Minister Roger Lewentz und FV Rheinland-Präsident Walter Desch (vorne, von links) enthüllen feierlich das in den Kunstrasen eingearbeitete Logo des SSV Heimbach-Weis. (Foto: Pressebüro Stadt Neuwied)

Neuwied-Heimbach-Weis. Diese vom Land mit 123.000 Euro unterstütze Investition unterstreicht einmal mehr Neuwieds Status als Stadt des Sports: „Der SSV Heimbach-Weis ist ein ausgesprochen engagierter Verein, die Fußballer leisten hier im Ort enorm viel auf ehrenamtlicher Basis“, lobte Oberbürgermeister Jan Einig die Sportler. Roger Lewentz, Minister des Inneren, für Schule und Infrastruktur in Rheinland-Pfalz, unterstrich den Stellenwert der Vereine in der Jugendarbeit, auch über den Sport hinaus: „Vereine sind demokratisch organisiert. Es ist wichtig, dass junge Menschen früh lernen, was Demokratie bedeutet.“ Eine Investition in neue Sportanlagen sei überdies auch eine Investition in die Integrationsarbeit, die in Vereinen gelebt werde, betonte Lewentz. Die außergewöhnliche Qualität der Jugendarbeit beim SSV Heimbach-Weis attestierte auch Walter Desch, Präsident des Fußballverbandes Rheinland.

Etwa 230 Kinder werden auf dem neuen Platz regelmäßig von über 35 Jugendtrainern betreut. Vor zehn Jahren, als die Bemühungen um eine zeitgemäße Infrastruktur für den SSV begannen, waren gerade einmal 90 Kinder im Verein aktiv. Das berichtete SSV-Präsident Martin Reuschenbach und dankte der Stadtspitze für die Unterstützung, dem Land für die finanzielle Förderung. „Wir als Verein durften unsere Vorschläge einbringen und fanden stets ein offenes Ohr für unsere Belange, sei es beim Amt für Schule und Sport oder bei Markus Behrens vom Amt für Immobilienmanagement, der das Projekt mit vollem Einsatz begleitet hat“, berichtete Reuschenbach. Geplant wurde die umfassende Sanierung des Sportgeländes von Gerd Hoffmann, dessen Ingenieurbüro bereits an mehreren Sportanlagen in Neuwied beteiligt war.




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Nach den ersten Wochen der Nutzung bestätigen die Sportlerinnen und Sportler des SSV Heimbach-Weis einhellig: Der neue Platz spielt in einer ganz anderen Liga, als die ehemalige „Rote Erde“. Gegenseitige Achtung und Hilfsbereitschaft wünschte abschließend bei der Einsegnung des Platzes Pastor Peter Dörrenbächer – und selbstverständlich sportliche Erfolge. Für diese gebe es nun beste Voraussetzungen, bekräftigte auch Bürgermeister Peter Jung: „Im Gegensatz zum bisherigen Hartplatz wird nun das ganze Jahr über auf einem Feld gekickt, auf dem man sich nicht vor Schürfwunden fürchten muss. Vor allem für die vielen Jungendspieler und deren Eltern dürfte dies eine Erleichterung sein.“ (PM)


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