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Pressemitteilung vom 20.07.2021    

Keine „Plünderungen“ im Kreis Ahrweiler

Plünderungen im Katastrophengebiet? Offenbar häufen sich entsprechende Meldungen in den sozialen Medien. Doch die Polizei kann dies so nicht bestätigen. Lediglich vereinzelt sei es zu Eigentumsdelikten gekommen.

Plünderungen im Katastrophengebiet Ahrweiler? Die Polizei kann dies so nicht bestätigen. (Foto: Archiv)

Koblenz/Ahrweiler. In den sozialen Medien häufen sich die Meldungen über sogenannte „Plünderungen“ in der Krisenregion im Landkreis Ahrweiler. Die Polizei kann diese Informationen nicht bestätigen. Jedem Hinweis und jeder Meldung in dieser Sache seien die Kräfte nachgegangen.

Offenbar kam es laut der Polizei in den letzten Tagen lediglich vereinzelt zu strafbaren Handlungen im Zusammenhang mit Eigentumsdelikten. Die eingehenden Meldungen über verdächtige Personen an den beschädigten Gebäuden des Krisengebiets konnten oftmals vor Ort nicht bestätigt werden, da sich diese berechtigt dort aufhielten.

Die Polizei setzt laut Selbstauskunft alles daran, dass die Hilflosigkeit der Betroffenen vor Ort, die oft alles verloren haben, nicht von Kriminellen ausgenutzt wird. Dir Ordnungshüter seien weiter stark präsent im Krisengebiet. Eine Reduzierung der Kräfte erfolge ausdrücklich nicht.



Insgesamt ziehen die Einsatzkräfte ein sehr positives Fazit über das vorbildliche Verhalten der Bürger.

(Pressemitteilung)


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