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Nachricht vom 06.10.2017 - 20:49 Uhr    

GRÜNE stehen für den Wechsel in der neuen VG Rengsdorf-Waldbreitbach

Die GRÜNEN Ortsverband Rengsdorf-Waldbreitbach wollen die Wähler für die anstehenden Stichwahlen am 15. Oktober 2017 mobilisieren den CDU-Kandidaten Christian Robenek zu wählen.

Rengsdorf/Waldbreitbach. In ihrer Wahlnachlese zur Kommunalwahl beschlossen die GRÜNEN Ortsverband Rengsdorf-Waldbreitbach, dass sie für einen Wechsel an der Spitze der neuen Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach stehen und empfehlen deshalb allen Wählerinnen und Wählern, die am 24. September (2017) für die GRÜNE Kandidatin Esther Bender gestimmt hatten, in der Stichwahl den CDU-Kandidaten Christian Robenek zu wählen.

Das Ergebnis mache deutlich, dass CDU, GRÜNE, FDP und FWG an Wählerstimmen zugenommen haben, die SPD jedoch ihre Position als stärkste Fraktion im neuen Rat eingebüßt hat.

Die Bürgerinnen und Bürger scheinen einen Wechsel zu wollen, so die GRÜNEN. Besondere Bedeutung haben für die GRÜNEN in der neuen Verbandsgemeinde
zukünftig Inhalte wie der Erhalt des Wiedtalbad, der Umwelt- und Naturschutz, die
ökologische Landwirtschaft, ein bedarfsgerechter ÖPNV, die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit und die Frage der Entwicklung von Erneuerbaren Energien.

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Pressemitteilung GRÜNE OV Rengsdorf-Waldbreitbach


Kommentare zu: GRÜNE stehen für den Wechsel in der neuen VG Rengsdorf-Waldbreitbach

3 Kommentare

Sehr geehrter Herr „Tom Neunmann“,
bevor man hier die Leser mit seiner undifferenzierten Meinung beglückt, sollte man sich vielleicht doch zumindest mit den groben Zusammenhängen vertraut machen. Zu Ihrer 1. Behauptung, Frau Bender geht es um die Position des 1.Beigeordneten: Die CDU hat niemandem den Posten des 1.Beigeordneten versprochen. Das kann sie auch nicht, weil für den Fall, dass Herr Robenek die Wahl gewinnt, Herr Breithausen per Gesetz 1.Beigeordneter der neuen Verbandsgemeinde wird. Zu Ihrer Einschätzung „Never Change a winning Team“ kann ich nur sagen, die erfolgreiche Arbeit von Herrn Breithausen können Sie sehr gut an dem Zustand der Verbandsgemeindewerke ablesen. Dieser Abteilung stand Herr Breithausen sehr lange vor und hat seinen Teil dazu beigetragen, dass die Werke mit fast 30 Mio. verschuldet sind. Und das Thema Monte Mare wird doch jetzt gezielt von Ihnen und Ihren Kollegen in den sozialen Netzwerken gestreut. Dabei weiß doch mittlerweile jeder, dass der komplette Rat, und dort liegt die Entscheidungskompetenz, einstimmig dagegen war, weil das Konzept in der vorgelegten Form nicht stimmig war. Schade, dass Sie sich nur im Internet unter falschem Namen äußern, und sich nicht der offenen und ehrlichen Diskussion stellen.
#3 von Alexander Sorg, am 09.10.2017 um 07:05 Uhr
Sehr geehrter Herr Tom Neunmann,haben Sie mit Frau Esther Bender gesprochen, bevor Sie eine solche unverschämte Behauptung kundtun?
Sollte man vielleicht oder sich nach dem Gespräch wenigstens den Anstand haben, sich bei ihr zu entschuldigen!!!
E. Bröskamp
#2 von Elisabeth Bröskamp, am 08.10.2017 um 18:14 Uhr
Grüne empfehlen CDU zu wählen? Hier geht es Frau Bender nur um den von der CDU in Aussicht gestellten Posten des Beigeordneten. Im Sport gilt: "Never Chance a winning Team." Der bisherige Bürgermeister hat sehr gute Leistungen gebracht. Robenek hat bisher nicht viel auf die Beine gestellt. Im Gegenteil: Er hat mit seinem Rat Monte Mare vergrault. "Ich stehe für neue Arbeitsplätze", seine Wahlkampfaussage. Das Gegenteil ist der Fall.
#1 von Tom Neunmann, am 07.10.2017 um 11:17 Uhr

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