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Region | Bonefeld

B 256 Bonefeld - Straßenhaus in Osterferien voll gesperrt

Verkehrsteilnehmer werden sich in den Osterferien auf Behinderungen am Knotenpunkt B256/L257 (Kurtscheider Stock bei Bonefeld) einstellen müssen. Dort führt das hohe Verkehrsaufkommen auf der Bundesstraße schon lange zu Wartezeiten auf der L257 und damit auch zu einem großen Rückstau. Deshalb erfolgt derzeit der Umbau zur Optimierung an der Einmündung am Kurtscheider Stock im ersten von zwei Teilabschnitten.
B 256 Bonefeld - Straßenhaus in Osterferien voll gesperrt

Am Kurtscheider Stock laufen derzeit die Bauarbeiten. Archivfoto: Wolfgang Tischler

Bonefeld. In den Osterferien wird der zweite Abschnitt gebaut. Wie der LBM Cochem-Koblenz und die Kreisverwaltung Neuwied als Straßenverkehrsbehörde mitteilen, erfolgen dabei die Sanierung der linken Fahrbahnseite im Einmündungsbereich sowie die weiteren rund 150 Meter der Bundesstraße in Richtung Bonefeld.

Wegen der geringen Fahrbahnbreite hinter dem Knotenpunkt ist aus Gründen des Arbeitsschutzes eine Vollsperrung unvermeidbar. Mit Rücksicht auf die Behinderungen wurde auf die verkehrsärmere Ferienzeit ausgewichen. Durch die Vollsperrung können die Arbeiten zudem zügig und wirtschaftlich durchgeführt werden.

Der Verkehr wird von Straßenhaus kommend Richtung Gierenderhöhe, die L 265, die L 266 an Dernbach vorbei zur L 258, Anhausen, bis zur Anschlussstelle B256 / L 258 bei Torney und umgekehrt umgeleitet. Die Fahrtrichtung Straßenhaus – Kurtscheid und umgekehrt bleibt unter Ampelregelung bestehen.

Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die erforderlichen Bauarbeiten gebeten. Mit Fertigstellung der Maßnahme wird die Situation am Kurtscheider Stock wesentlich verbessert.


Kommentare zu "B 256 Bonefeld - Straßenhaus in Osterferien voll gesperrt"

4 Kommentare

ich bin jetzt eine zeitlang über Hardert nach Neuwied gefahren. Leider muß ich die Strecke morgens und nachmittags fahren.Es ist ein Abenteuer und man fährt sich mitunter die Reifen kaputt, da der Fahrbahnrand tiefer liegt als die Fahrbahn. Heute morgen kam mir ein Sattelzug entgegen, da bin ich freiwillig halb in einen Feldweg gefahren.Ein Kreisel am Kurtscheider Stock wäre die effektivste Lösung. Es scheinen beim LBM keine Fachleute zu arbeiten. Das sieht man auch an der neuen B256 Richtung Strassenhaus.Manche Autofahrer verpennen ganz einfach sich rechtzeitig nach Strassenhaus bzw. Altenkirchen einzuordnen. Gekracht hat es ja schön des öfteren.Ein großes unübersehbares Hinweisschild wäre da angebracht, aber das LBM schafft es nicht eins aufzustellen.
#4 von Axel Eppich, am 11.04.2017 um 21:14 Uhr
Hallo,
wäre ein Kreisel nicht sinnvoller gewesen ?
Ich sehe durch den neuen Straßenbau keine bessere Lösung!!!
Irgendwie mal wieder Geld ausm Fenster geworfen !!!


#3 von Silke Weiß, am 09.04.2017 um 07:31 Uhr
diese Baumassnahme in der Form ist reine Geldverschwendung. Es soll den Verkehrsfluss optimieren, ja und dann baut man eine Ampel. Wie widersinnnig ist das.Für die wenigen Autos, die nach Strassenhaus abbiegen, eine solche Baumassnahme? Und eine Abbiegespur aus Richtung Strassenhaus nach Kurtscheid gab es schon. Das die Fahrbahndecke erneuert werden muß, ist eine andere Sache.Eine wichtige Ampel gebe in Strassenhaus mehr Sinn. Es ist manchmal ein Abenteuer in Richtung Neuwied abzubiegen, besonders im Winter, wenn sämtliche Kreuzungen nicht gestreut sind.
#2 von Axel Eppich, am 07.04.2017 um 17:11 Uhr
Diese Baumaßnahme bringt rein gar nichts,der Verkehr wird noch zu nehmen.Es ist Sinnvoller eine Überführung oder eine Unterführung zu Bauen mit einer Schleife zur B256 (Richtung Autobahn) in dem der Verkehr sich einordnen kann,wie auf einer Autobahn Zu oder Abfahrt !!


#1 von Dirk Blank, am 07.04.2017 um 07:23 Uhr
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