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Nachricht vom 16.02.2017    

Neue Räume der Ludwig-Erhard-Schule übergeben

Fördermittel des Landes unterstützen weitere Verbesserung des schulischen Angebots. Mit mehr als 2.500 Schülerinnen und Schüler ist die Ludwig-Erhard-Schule ein wesentlicher Baustein in der berufsbezogenen Aus- und Weiterbildung unseres Landkreises. Dank der Bemühungen des Landkreises, als Träger der Schule und den Fördermitteln des Landes, wurde das aus den 60iger Jahren stammende Schulgebäude nach und nach seit 2013 fit für die Zukunft gemacht.

Vertreter und Vertreterinnen der Schulleitung, des Kreistages, des Immobilienmanagement und Schulamtes mit Landrat Rainer Kaul und dem Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Thomas Linnertz. Foto: Kreisverwaltung

Neuwied. Anlässlich der Übergabe der neuen Räume besuchte Thomas Linnertz, Präsident der Aufsichts- und Dienstleitungsdirektion, die Ludwig-Erhard-Schule. Das Land hatte sich an den förderfähigen Kosten der Maßnahme mit 625.000 Euro beteiligt. Thomas Linnertz zeigte sich äußerst zufrieden beim Rundgang: "Es ist wirklich beeindruckend wie hier die Mittel verwendet wurden. Zu einem guten Lernklima braucht es nicht nur ein gutes pädagogisches Konzept und engagierte Lehrerinnen und Lehrer, sondern auch ein gutes Lernumfeld, heißt auch gute Klassen- und Fachräume."

Darin stimmte auch Schulleiter Bernd Lorenz mit dem Präsidenten Thomas Linnertz überein: "Wir sind äußerst zufrieden mit dem Erreichten, gerade die sanierten Fachräume sind mehr als ansprechend, was im Übrigen gerade auch von den jungen Lehrkräften sehr geschätzt wird."

Der Landkreis Neuwied hatte in der Vergangenheit jährlichen 500.000 Euro aufgewendet, um das Schulgebäude in kleinen Bauabschnitten zu sanieren. Im Jahr 2013 begann eine Großmaßnahme, in deren Rahmen mit einem Kostenaufwand von rund drei Millionen Euro das Schulgebäude teilweise aufgestockt wurde, so dass zwei neue Klassenräume und zwei Fluchttreppenhausanbindungen. entstanden. Zeitgleich wurden 21 Klassenräume modernisiert. „Dies erforderte aber auch Improvisationstalent und exzellente Zusammenarbeit der bauausführenden Firmen, der Schule und unserem Immobilienmanagement", lobte Landrat Rainer Kaul die beteiligten Akteure. In dieser Zeit wurde jeder verfügbare Raum, so auch das Foyer und die drei Segmente der Sporthalle als Unterrichtsraum genutzt, um die zügige Durchführung der Maßnahme zu ermöglichen. Zudem standen die energetische und technische Sanierung von Fachräumen auf der Maßnahmen-Agenda.

„Dieses Großprojekt war nur aufgrund der finanziellen Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz möglich, aber ich möchte nicht verhehlen, dass wir zwar schon viel geschafft haben, aber noch weitere Sanierungen von Klassenräumen und dem Haupttreppenhaus anstehen und wir natürlich auf die finanzielle Unterstützung des Landes hoffen", so Landrat Rainer Kaul an die Adresse des Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion.


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