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Gemeindeschwestern Plus sind weiterhin erreichbar
Auch in der Corona-Krise sind die Gemeindeschwestern Plus für die älteren Menschen da, insbesondere deshalb, da ältere Menschen zur Risikogruppe gehören und damit von den Auswirkungen des Virus in mehrfacher Weise betroffen sind.
Neuwied. Zum einen nehmen aufgrund der zum Schutz auferlegten Maßnahmen zur Kontaktreduzierung die sozialen Kontakte sehr stark ab, wodurch die Einsamkeit zunimmt. Zum anderen können die sonst alltäglichen Erledigungen nicht in üblicher Weise getätigt werden. Überdies müssen sich die älteren Menschen mit einer Vielzahl von Informationen und Maßnahmen auseinandersetzen, die sie mitunter verunsichern können. Dabei kommen viele Fragen auf: Wie verhalte ich mich richtig? Wie komme ich an Lebensmittel oder Hilfe? Mit wem kann ich mal reden, damit ich nicht so einsam bin?

Für diese Themen stehen die Gemeindeschwestern Plus als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung:
„Bei Fragen, Sorgen und Nöten, oder einfach nur um mal mit jemandem zu sprechen und eine Abwechslung in Ihren Alltag zu bekommen - scheuen Sie sich nicht, uns anzurufen! Wir sind gerne für Sie da“, ermutigen die Gemeindeschwestern Plus die älteren Menschen.

Erreichbar sind Roswitha Rosenmüller und Brigitte Siebenmorgen (zuständig für die Verbandsgemeinden Linz, Bad Hönningen, Unkel und Rengsdorf-Waldbreitbach) unter der Telefonnummer: 02644 / 406 33 00.

Ihre Kolleginnen in Neuwied, Birgit Boos und Heike Chandoni, sind telefonisch unter der 02631 / 939 11 31 zu erreichen. (PM)
Nachricht vom 06.04.2020 www.nr-kurier.de