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Kultur
Eine zweitägige Verführung künstlerischer Natur
Kunst verändert die Stadt – die Botschaft der „Kunsttage Unkeler Höfe“ bestätigt sich in der Kulturstadt seit vielen Jahren mit dem populären Veranstaltungs-Format der gleichnamigen Kulturinitiative von Ellen und Jochen Seidel - verdichtet in zwei Tagen: Jahr für Jahr verwandelt sich das beschauliche Unkel am Rhein in einen spektakulären Schauplatz der Kunst.
Freuen sich gemeinsam mit Ellen und Jochen Seidel über gelungene „Kunsttage Unkeler Höfe“: Stadtbürgermeister Gerhard Hausen sowie die Schirmherren Bürgermeister Karsten Fehr und Landrat a.D. Rainer Kaul. Foto: PrivatUnkel. Auf 15 Stationen taucht der Besucher ein in das frei gestaltbare und vielseitig verwendbare Medium Kunst. Dabei kann er sich durch historische Höfe, Gärten, Häuser und Parks, die sich zu den Kunsttagen öffnen, treiben lassen.

Die Qualität und die besondere Vielfalt der ausgestellten Arbeiten, gezeigt an außergewöhnlichen Orten, sind zum Markenzeichen der Kunsttage Unkeler Höfe geworden. Kunst erleben, bestaunen oder auch diskutieren, dazu waren in diesem Jahr 47 Künstlerinnen und Künstler aus vielen Regionen Deutschlands eingeladen.

Auch 2019 waren dem Facettenreichtum schier keine Grenzen gesetzt. Die künstlerische Bandbreite über Skulptur, Objekte und Bildhauerei weiter zu Malerei und Illustration bis hin zu Design und Fotografie.

„Wir sehen in den Kunsttagen Unkeler Höfen eine zweitägige Verführung künstlerischer Natur und konnten auch 2019 auf viele Besucherinnen und Besucher schauen, die dieser Verführung freudig erlegen sind“, stellt das Kulturpaar zufrieden fest – eine Vorlage, die Stadtbürgermeister Gerhard Hausen gerne aufnimmt.

„Kunst und Kultur sind für Unkel zu einem Markenzeichen geworden, das für unsere Kulturstadt weiterhin typisch sein soll. Dazu leisten Ellen und Jochen Seidel einen ganz wichtigen Beitrag. (PM)

Weiteren Informationen unter: www.unkeler-hoefe.de
Nachricht vom 29.09.2019 www.nr-kurier.de