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10. Berufsmesse Dierdorf kam an
Der Berufs- und Studieninformationstag (BEST) Dierdorf fand am Donnerstag, den 19. September bereits zum 10. Mal im Dierdorfer Schulzentrum statt. Dieser Tag ist für die Schüler, aber auch für Eltern eine gute Gelegenheit, um sich über die Möglichkeiten in der Berufs- und Studienwelt zu informieren. Hier waren Ansprechpartner von über 70 Unternehmen, Hochschulen, Fachschulen, Institutionen und Kammern vertreten und freuten sich auf gute Gespräche mit motivierten Nachwuchskräften.
Impressionen von der BEST Dierdorf. Fotos: Wolfgang TischlerDierdorf. In den beiden Turnhallen der Grund- und Realschule Dierdorf hatten über 70 regionale und überregionale Firmen ihre Stände aufgebaut. Es war ein bunter Querschnitt, den die Verantwortlichen Thomas Kroll (Nelson-Mandela-Realschule plus) und Jürgen Keser (Martin-Butzer-Gymnasium) da eingeladen hatten. Die Messe, die alle zwei Jahre stattfindet, feierte am Donnerstag ihren zehnten Geburtstag.

Zusätzlich wurden rund 40 Vorträge mit interessanten Informationen angeboten. Hier konnten die Schüler des Gymnasiums, der Realschule Dierdorf und der Gustav-W.-Heinemann-Schule Raubach bereits im Vorfeld drei Vorträge auswählen, die sie besuchen wollten. Genauso war die Broschüre der Messe den Schülern bereits im Vorfeld bekannt, sodass sie sich über das Angebot informieren und so am Messetag gezielt zu den einzelnen Firmen gehen konnten. Die Stände der Unternehmen waren überwiegend mit jungen Leuten besetzt, die gerade in Ausbildung sind oder diese kürzlich abgeschlossen hatten.

Eine ganze Reihe von Hochschulen und Fachhochschulen sowie weiterführenden Schulen waren vertreten. Hier konnten die Schüler sich über unterschiedlichste Studiengänge und Berufsvorbereitungen informieren. Wer ein freiwilliges soziales Jahr ins Auge fasste, war bei der Gutenberg-Schule richtig. Diejenigen, die sich über den weiteren Weg noch nicht schlüssig waren, bekamen einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten des zukünftigen Berufs- oder Studienwegs.

Die verantwortlichen Lehrkräfte Kroll und Keser waren mit der Resonanz der Hochschulen und Unternehmen zufrieden. Viele sind seit Jahren dabei. Was sie sich für die kommende Messe in zwei Jahren wünschen, dass vielleicht vermehrt das Handwerk dabei ist. Das war lediglich durch die Handwerkskammer vertreten. Die Sparte die ihnen auch noch fehlte waren die Autofirmen. (woti)


       
       
       
     
Nachricht vom 18.09.2019 www.nr-kurier.de