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Nachricht vom 26.01.2019
Vereine
Wanderung über die Höhen von Feldkirchen
Glück hatten die 18 Wanderfreunde am Sonntag (27. Januar) mit dem Wetter. Denn Sylvia und Klaus Steinebach vom Evangelischen Verein Heddesdorf, hatten zu einer zehn Kilometer langen Wandertour eingeladen. Los ging es am Sonntagmorgen von der Kirmeswiese in Neuwied in Fahrgemeinschaften in Richtung Neuwied Feldkirchen. Vom Parkplatz an der Feuerwehr begann man dann die erste Wandertour in diesem Jahr hinauf in Richtung Brombeerschenke.
Die Wanderfreunde des Ev. Vereins Heddesdorf wurden belohnt mit schönen Aussichten ins Rheintal und den Ortschaften. Foto: privatNeuwied. Der größte Teil der Wanderroute verlief über den Rheinsteig und Deichstadtweg Neuwied. Dieser Wanderweg wurde mit der Hilfe zahlreicher Sponsoren ermöglicht. Er bietet die Möglichkeit auf den historischen Spuren der Stadt Neuwied zu wandeln.

Und kurz etwas zum Neuwieder Stadtteil Feldkirchen: Dieser bildet sich aus den ineinander übergehenden Orten Wollendorf, Gönnersdorf, Hüllenberg und Fahr. Auch der verlassene Ort Rockenfeld gehört dazu, der allerdings 1965 aufgegeben wurde.

Wie gesagt, das Wetter spielte mit und so hatte man herrliche Ausblicke auf den Rhein sowie auf Andernach, Namedy und Leutesdorf. Die Stimmung war bei allen Wanderfreunden gut und man hatte sich auch viel auf dieser schönen Strecke zu erzählen. Auf der Höhe angekommen - natürlich legte man zwischendurch auch einen kleinen Stopp ein um sich eine kleine Stärkung zu gönnen - ging es entlang der Brombeerschenke wieder nach Feldkirchen zurück. Man freute sich schon auf die Einkehr im Gasthaus „Alt Wollendorf“. Hier hatten schon im Vorfeld Sylvia und Klaus Steinebach die Wanderfreunde angemeldet und man genoss die anschließende Zeit bei einem guten Essen mit Getränken dazu. Nicht nur von dem guten Essen war man begeistert, sondern auch im Rückblick von dieser schönen Wanderung.

Klara Ruhloff brachte es in ihren Worten beim Abschied auf den Punkt: Es war mal wieder mit Sylvia und Klaus Steinebach ein schöner und herrlicher Wandertag. Na dann, bis zum nächsten gemeinsamen Treffen und Wanderung. In diesem Sinne: „Gott zum Gruß, gut zu Fuß“. (PM)
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