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Der Startschuss für den Knuspermarkt Neuwied ist erfolgt
„Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen!“, jeder kennt den Satz aus dem Märchen der Brüder Grimm. Die Holzhäuschen auf dem Luisenplatz Neuwied haben durch Folien das Aussehen von Lebkuchenhäuschen, genau wie im Märchen. So kam der Neuwieder Weihnachtsmarkt zu seinem Namen. Oberbürgermeister Jan Einig eröffnete am Montagabend, den 26. November den Knuspermarkt.
Zum ersten Mal in Neuwied auf dem Knuspermarkt Felix. Foto und Video: Wolfgang TischlerNeuwied. Der Jugendchor der Mennoniten Brüdergemeinde Torney/Segendorf stimmte bei der Eröffnungszermonie die Besucher und Gäste auf die kommende Weihnachtszeit ein. „Im Neuwieder Knuspermarkt ist noch viel Weihnachten drin“, sagte Jan Einig bei der Eröffnung und Begrüßung der vielen Gäste. Er lud sie anschließend zum Rundgang über den weihnachtlichen Markt ein, der ein beliebter Treffpunkt zum geselligen Beisammensein ist.

Für den Nachwuchs bietet der Weihnachtsmarktbesuch in Neuwied was ganz besonderes. Das Kinder-Knusperland ist in diesem Jahr noch größer geworden. Eine Erlebnistour durch verschiedene Spielwelten wie Puppenhaus, Kaufmannsladen oder Arktis bringt Spannung in die Adventszeit. Beim Blick in die eigens für die Kinder errichteten Hütten können die Kinder spielerisch unterschiedliche Themenbereiche entdecken.

Zusätzlich lohnt der Blick in die Heinzelmännchen-Stadt. Darin präsentieren die gleichermaßen niedlichen wie geschäftigen Gesellen die ganze Brandbreite ihrer handwerklichen Geschicklichkeit. Neu dabei ist Felix, der in einem roten Flitzer sitzt. Ein Anziehungspunkt ist auch das Wohnzimmerkino, in dem bei der Eröffnung die Eiskönigin lief.

Der Weihnachtsmarkt bietet eine abwechslungsreiche Auswahl, die von schönen Dekorationsartikeln über Schmuck bis zu leckeren Speisen oder schokoladigen Verführungen reicht. Neben professionellen Kunsthandwerkern und Händlern erhalten auch Vereine, Kindergärten und soziale Institutionen die Möglichkeit, sich in den Hütten zu präsentieren und Selbstgebasteltes anzubieten.

Das adventliche Musikprogramm wird auf zwei unterschiedlichen Bühnen neben kleinen Konzerten das Weihnachtstanzen für Kinder von der Tanzschule am Schloss präsentiert. Im Kinder-Knusperland thront eine große hölzerne Kirche, deren Fassaden ein Adventskalender ziert. Jeden Tag öffnet sich dort bis zum 24. Dezember ein neues Türchen. Zu guter Letzt bringt auch wieder die Mega-Schneekugel die Augen zum Strahlen. Dort steht in diesem Jahr ein Auto drin, das der Hauptpreis der Verlosung ist.

Öffnungszeiten des Kunspermarktes: Montag bis Donnerstag 10 bis 19 Uhr; Freitag und Samstag 10 bis 20 Uhr; Sonntag 11 bis 19 Uhr; die Glühweinhütte ist an Heiligabend von 10 bis 15.30 Uhr geöffnet (woti)


Impressionen vom Knuspermarkt





Nachricht vom 25.11.2018 www.nr-kurier.de