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Väter mit Herz unterstützen Neuwieder Hospizverein
Der Feldkirchener „Vaddertag“ am Kirmesmontag gehört bereits seit mehreren Jahren zu einem festen Veranstaltungstag, der nicht nur den Teilnehmern sehr viel Spaß bereitet. Das Programm mit Steckenpferderennen, Live-Musik (Jens Martienssen und Thomas Kagelmann), Schätzspielen und abschließendem gemeinsamen Singen des Burschenliedes garantierten für einen bis in die Nachmittagsstunden andauernden tollen Frühschoppen.
Dr. Ingrid Stollhof vom Vorstand des Neuwieder Hospizvereins (Mitte) freute sich, dass sie die Spende von den Organisatoren des Feldkirchener Vaddertags entgegennehmen konnte. Foto: Hospizverein  Feldkirchen. Und weil die Väter aus Feldkirchen ihr Herz auf dem rechten Fleck haben, stellten sie ihren „Vaddertag“ dann auch noch in den Dienst der guten Sache.

Der Button-Verkauf, die Sammlung im Zelt, Einnahmen aus Schätzspielen, Spenden vom Burschenverein Wollendorf und Bürgerverein Gönnersdorf sowie die überlassene Gage von Jens Martienssen ergaben in diesem Jahr einen Betrag von 1.000 Euro. Diese Summe konnten Andreas Hof, Wolfgang Strauß (Alte Burschen Wollendorf), Willi Schmitz (Bürgerverein Gönnersdorf), Horst Kramer (Gesangverein Gönnersdorf, Chorgemeinschaft Feldkirchen), Thomas Wendel (Alte Burschen Hüllenberg), Ralf Pinhammer (Alte Burschen Gönnersdorf) und Thorsten Heydorn (Burschenverein Wollendorf) an Dr. Ingrid Stollhof vom Neuwieder Hospizverein überreichen.

Schon seit 20 Jahren setzt sich der Neuwieder Hospizverein dafür ein, den Wunsch der meisten Menschen, nämlich zuhause zu sterben, zu erfüllen. Ehrenamtliche Hospiz- und Trauerbegleiter stehen schwerkranken und sterbenden Menschen, ihren Angehörigen und auch Trauernden zur Seite.


Nachricht vom 28.11.2017 www.nr-kurier.de