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28. Oberhonnefelder Weihnachtsmarkt Tradition auf neuem Weg
Am Samstag, dem 2. Dezember, präsentiert sich der 28. Weihnachtsmarkt in Oberhonnefeld auf der Gierenderhöhe erneut in der Form, die sich bereits im letzten Jahr bewährt hat. Der Markt beginnt um 14 Uhr mit der Eröffnung durch Ortsbürgermeisterin Rita Lehnert, die dabei von den Kindern aus dem Kindergarten „Hand in Hand“ in Oberhonnefeld fleißig unterstützt wird. Anschließend schmücken die Kinder draußen den Weihnachtsbaum.
Archivfoto: Wolfgang TischlerOberhonnefeld-Gierend. Damit wird die vorweihnachtliche Stimmung rund um das KuJu mit den festlichen Dekorationen, den Ständen und Düften noch spürbarer und lockt die Besucherinnen und Besucher in die große Halle. Diese haben viele Helferinnen und Helfer aus den Dorfvereinen besonders stimmungsvoll geschmückt, damit die Gäste dann die liebevoll und aufwändig hergestellten Handarbeiten der zahlreichen, zum Teil auch neuen Aussteller in Ruhe anschauen können, um etwas Passendes für daheim finden oder ein noch fehlendes Weihnachtsgeschenk zu entdecken.

Natürlich steht auch ein schmackhaftes Essensangebot bereit und Getränke aller Art werden ebenfalls angeboten. Das leckere Kuchenbuffet am Nachmittag lädt zum Verweilen ein. Unter dem großen leuchtenden Herrenhuter Weihnachtsstern stehen die Tische in der Halle zum gemütlichen Nachmittagskaffee bereit. Die Kinder können während dieser Zeit unter bewährter Anleitung Weihnachtstüten aus Jute bemalen und gestalten. Wer an der Tombola teilnimmt, hat die Chance einen der schönen Preise zu gewinnen.

Um 16 Uhr kann man den winterlichen und weihnachtlichen Klängen des Posaunenchors Urbach lauschen, der auf der Bühne in der Halle musizieren wird. Gegen 18 Uhr stehen die Sänger des MGV-Oberhonnefeld-Gierend dort bereit, um mit ihren Liedern die Gäste auf die weihnachtliche Zeit und insbesondere auf den Besuch des Nikolaus’ um 18.30 Uhr einzustimmen. Dann sind auch alle Kinder wieder da und können zusammen mit ihren Eltern den Nikolaus in der Halle auf der Bühne bestaunen, seinen Geschichten lauschen und auf die Bescherung warten.

Bis 20 Uhr ist jetzt noch die Gelegenheit etwas zu kaufen, Lose bei der großen Tombola zu erwerben oder am Imbisswagen - dort auch noch etwas länger - schon zu Abend zu essen.
Nachricht vom 20.11.2017 www.nr-kurier.de