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| Pressemitteilung vom 05.11.2026 |
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| Kultur |
| Drei Künstlerinnen öffnen ihre Ateliers in Linz am zweiten Adventwochenende |
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| Keramik, Druckkunst und fein ausgeschnittene Zeichnungen: Drei Künstlerinnen in Linz am Rhein geben am zweiten Adventwochenende Einblicke in ihre Arbeit. In ihren Ateliers begegnen sich traditionelles Handwerk und kreative Gestaltung. Auch Geschenkideen gibt es zu entdecken. |
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Linz am Rhein. Unter dem Titel "Gebrannt, gefaltet, gerahmt" öffnen drei Künstlerinnen ihre Ausstellungs- und Arbeitsräume Am Sändchen 8. Am Samstag, 5. Dezember, und am Sonntag, 6. Dezember 2026, können Interessierte jeweils von 14 bis 18 Uhr durch die Ateliers schlendern, die Arbeiten betrachten und verweilen.
Gefäße aus Ton, Porzellanmasse und Gesteinsmehl
Sabine Moshammer verarbeitet in ihrer Keramikwerkstatt einfache Ausgangsmaterialien zu Gefäßen. Dazu verwendet sie Ton, Porzellanmasse und Gesteinsmehl, gelegentlich auch alte Glasflaschen. Bei der Fertigung legt sie Wert auf größtmögliche handwerkliche Qualität und eine ausdrucksstarke Gestaltung der Formen.
Die Stücke entstehen durch Drehen, Bauen und Klopfen, manchmal auch durch Falten. Anschließend werden sie bei sehr hohen Temperaturen gebrannt. Die Gefäße sollen ihre Besitzer oder Menschen, die sie zu Weihnachten geschenkt bekommen, über viele Jahre im täglichen Gebrauch begleiten.
Druckkunst mit historischen und handgefertigten Mitteln
In der Werkstatt von Désirée Wickler reicht das Angebot von Originalgrafiken und Karten bis zu individuell gefertigten Einzelstücken. Hochwertige Materialien und eine sorgfältige Ausarbeitung der Details prägen ihre Drucke.
Für die Umsetzung moderner Themen nutzt Wickler historischen Bleisatz und von Hand geschnittene Druckstöcke. Wer nach Weihnachtsgeschenken sucht, kann beim Stöbern möglicherweise fündig werden. Eine Geschenkidee ist die Falterpost, mit der über das gesamte Jahr hinweg handgedruckte Post ins Haus kommt.
Malerei, Objekte und filigrane Zeichnungen
Doris Lenz arbeitet mit Malerei, Zeichnung, Objekt und Installation. Daraus entwickelt sie eine fantasievolle Welt, die Besucherinnen und Besucher erkunden und in der sie verweilen können.
Zu sehen sind großformatige Arbeiten auf Leinwand und Upcycling-Objekte. Daneben präsentiert Lenz kleine, zarte Zeichnungen. Diese schneidet sie mit außergewöhnlicher Genauigkeit entlang der Linien aus. Dadurch erhalten die Arbeiten einen Charakter, der an feinste Scherenschnitte erinnert. (PM/bearbeitet durch Red) |
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| Pressemitteilung vom 05.11.2026 |
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