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| Nachricht vom 30.10.2026 |
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| Preisverleihung "Vision Wenten 2040+": Windhagen plant die Zukunft |
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| Am 22. Oktober 2026 fand in Windhagen eine bedeutende Veranstaltung zur Gestaltung der Ortsmitte statt. Im Rahmen des Projekts "Vision Wenten 2040+" wurden die Ergebnisse eines europaweiten Ideenwettbewerbs präsentiert. Die prämierten Entwürfe bieten neue Perspektiven für die Entwicklung der Gemeinde. |
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Windhagen. Am Donnerstag, dem 22. Oktober 2026, wurde in Windhagen ein wichtiger Meilenstein für die zukünftige Gestaltung der Ortsmitte erreicht. Bei einer feierlichen Preisverleihung im Rahmen des Projekts "Vision Wenten 2040+" präsentierte die Ortsgemeinde die Ergebnisse eines europaweiten Ideenwettbewerbs und würdigte die ausgezeichneten Planungsteams. Der Wettbewerb bot den Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in mögliche Entwicklungen des Ortskerns.
Ortsbürgermeister Hans Dieter Geiger eröffnete die Veranstaltung und begrüßte unter anderem Marcus Hille vom Planungsbüro Hille Tesch Architekten + Stadtplaner PartGmbB aus Mainz. Insgesamt nahmen 16 Planungsteams am Wettbewerb teil. Ihre Entwürfe zeigten unterschiedliche Ansätze für die zukünftige Entwicklung der Ortsmitte. Drei Vertreter der prämierten Teams waren vor Ort, um ihre Ideen zu präsentieren.
Das Büro Ney & Jung Architekten PartGmbB aus Bingen am Rhein, vertreten durch Christoph Ney und Melissa Jung, erhielt eine Anerkennung. Ortsbürgermeister Geiger überreichte ihnen eine Urkunde und ein kleines Präsent. Mareike Dietzler stellte den zweitplatzierten Entwurf von Schneiderarchitektur aus Koblenz vor und nahm stellvertretend die Auszeichnung entgegen.
Den Höhepunkt bildete die Vorstellung des Siegerentwurfs durch Axel Lohrer von Lohrer.Hochrein Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GmbH aus München. Ihr Entwurf erhielt einstimmig den ersten Preis. Lohrer erläuterte die Vision für "Wenten 2040+" und hob die Chancen hervor, die eine vorausschauende Gestaltung für den Ortskern bietet.
Im Anschluss entwickelte sich ein reger Austausch mit der Bürgerschaft, bei dem zahlreiche Fragen beantwortet wurden. Die Diskussion zeigte das große Interesse an der Ortsentwicklung und den Wunsch nach aktiver Mitgestaltung.
Ortsbürgermeister Geiger bedankte sich abschließend bei allen Beteiligten, insbesondere bei der Arbeitsgruppe "Wenten 2040" und Beate Hausmann von der Verbandsgemeindeverwaltung Asbach, deren Engagement maßgeblich zum Erfolg des Wettbewerbs beitrug. Auch die Herren Hille und Bäumle erhielten als Zeichen der Wertschätzung ein kleines Präsent.
Der Ideenwettbewerb stellt einen wichtigen Schritt für die Zukunft der Ortsmitte dar. Die prämierten Entwürfe bilden eine Grundlage für die weitere Auseinandersetzung mit der langfristigen Entwicklung des Ortskerns. Nun liegt es an der Politik, die Ideen zu beraten und die nächsten Schritte festzulegen. Die Preisverleihung war nicht der Abschluss, sondern der Auftakt für die Entwicklung einer lebendigen Ortsmitte. Red |
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