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| Nachricht vom 19.10.2026 |
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| Region |
| VdK-Kreisverband Neuwied befasst sich mit geplanter gGmbH |
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| Die geplante Gründung der VdK Rheinland-Pfalz gGmbH hat im Mittelpunkt der Herbstkonferenz 2026 des VdK-Kreisverbands Neuwied gestanden. Dabei ging es auch um die Folgen für Beschäftigte, Kreisgeschäftsstellen und Ehrenamtliche. |
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Neustadt. Der VdK-Kreisverband Neuwied hatte die Vorstände der Ortsverbände zu seiner satzungsgemäß einmal jährlich stattfindenden Herbstkonferenz ins Bürgerhaus Neustadt eingeladen. Kreisvorsitzender Hans Werner Kaiser begrüßte zahlreiche Vorstandsmitglieder aus den Ortsverbänden, die Mitglieder des Kreisvorstands, Kreisgeschäftsführerin Doreen Borges sowie Michael Finkenzeller, Leiter der Abteilung Kommunikation beim VdK-Landesverband Rheinland-Pfalz.
Im Mittelpunkt der Herbstkonferenz 2026 stand die geplante Gründung der VdK Rheinland-Pfalz gGmbH. Finkenzeller erläuterte in einer Präsentation die damit verbundenen Möglichkeiten. Nach seinen Angaben überwiegen die Vorteile für den VdK, zugleich ergeben sich Konsequenzen für den ehrenamtlichen Bereich.
Personal soll in neue Gesellschaft wechseln
Das gesamte Personal soll in die neue Gesellschaft wechseln. Die gGmbH soll zudem sämtliche Kosten der Kreisgeschäftsstellen übernehmen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben den Angaben zufolge in ihren bisherigen Räumlichkeiten und setzen dort die Beratung der Mitglieder fort. Im Anschluss beantwortete Finkenzeller Fragen aus dem Teilnehmerkreis.
Danach gab Hans Werner Kaiser einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen im Kreisverband Neuwied. Weitere Fragen und Anregungen beantworteten Mitglieder des Kreisvorstands und Kreisgeschäftsführerin Doreen Borges. Ein gemeinsames Mittagessen bildete den Abschluss der Tagung. Red
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