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Pressemitteilung vom 16.10.2026
Region
Drei neue Standesbeamtinnen für Neuwied bestellt
Ricarda Hnidyk, Mila Kluge und Linda Bonn verstärken künftig das Neuwieder Standesamt. Bürgermeister Peter Jung bestellte sie nach erfolgreichem Grundlehrgang zu Standesbeamtinnen.
Feierlicher Moment: Neuwieds Bürgermeister Peter Jung bestellt Ricarda Hnidyk, Mila Kluge und Linda Bonn zu Standesbeamtinnen. Darüber freuen sich auch Michaela Mohr, stellvertretende Leiterin des Standesamts, und Christin Wolf-Vierkötter aus dem Team des Neuwieder Standesamts (Foto: Tina Kaske)Neuwied. Für Standesbeamte sind große Lebensereignisse fester Bestandteil ihres Arbeitsalltags. Sie begleiten Paare am schönsten Tag ihres Lebens, beurkunden Geburten, aber auch Todesfälle und weitere Änderungen des Personenstandes. Weil sich die Tätigkeiten von Standesbeamten und die dahinterliegenden rechtlichen Grundlagen ihrer Arbeit mitunter stark von den übrigen Aufgaben in der kommunalen Verwaltung unterscheiden, müssen diejenigen, die sie ausführen wollen, eine gesonderte Ausbildung absolvieren. Die haben Ricarda Hnidyk, Mila Kluge und Linda Bonn mit Erfolg gemeistert. Sie alle haben den Grundlehrgang für Standesbeamte an der Akademie für Personenstandswesen absolviert und wurden jetzt von Bürgermeister Peter Jung im Trauzimmer im "Historischen Rathaus" zu Standesbeamtinnen bestellt.

Die drei neubestellten Standesbeamtinnen werden verschiedene Aufgaben übernehmen, um das Team des Neuwieder Standesamtes tatkräftig zu unterstützen. Mila Kluge wird sich vornehmlich um "Urkundenausstellungen" kümmern, Ricarda Hnidyk bringt sich im Aufgabenbereich "Geburten" ein und Linda Bonn wird ihren Arbeitsschwerpunkt bei den "Fortschreibungen und Berichtigungen" haben. Bürgermeister Peter Jung betonte die besondere Verantwortung, die mit einer Tätigkeit im Standesamt einhergeht: "Ihr arbeitet mit den persönlichen Daten und Lebensereignissen von Menschen. Deshalb ist es nicht nur wichtig, dass ihr eure Aufgaben fachlich korrekt bewältigt, sondern auch mit der nötigen Sensibilität und Menschlichkeit wahrnehmt." Gleichzeitig stellte Jung auch den erfüllenden Aspekt der Arbeit heraus und wünschte den drei frischgebackenen Standesbeamtinnen viel Freude bei ihrer ersten Eheschließung. (PM)
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