NR-Kurier
Ihre Internetzeitung für den Kreis Neuwied
Pressemitteilung vom 15.10.2026
Wirtschaft
VR Bank spendet 10.000 Euro an die LG Laacher See nach 50. Naturlauf
Der 50. Naturlauf rund um den Laacher See hat einen Rekord und eine großzügige Unterstützung gebracht. Ein regionales Geldinstitut würdigte den Einsatz des Vereins mit einer Spende. Was das Konzept des Laufs auszeichnet, zeigt ein Blick auf die Veranstaltung.
Oliver Engels (2.v.r.), Regionalmarktdirektor der VR Bank RheinAhrEifel, übergibt den Spendenscheck an die LG Laacher See, vertreten durch die 1. Vorsitzende Anita Massion (1.v.l.), Joachim Massion (2.v.l.) und Michael Ringel (r.), stv. Vorsitzender. (Foto: Jan-Erik Burkard)Koblenz/Laach. Anlässlich des 50. Naturlaufs, den die LG Laacher See am 20. September gemeinsam mit dem VR-Bank Bank Cup ausrichtete, überreichte Oliver Engels, Regionalmarktdirektor der VR Bank RheinAhrEifel eG, dem Verein am 14. Oktober 2026 einen Spendenscheck über 10.000 Euro. Engels bezeichnete den Lauf als tolle Veranstaltung, die die Bank gerne unterstütze. Dort kämen nicht nur sportbegeisterte Menschen an einem schönen Ort zusammen. Auch das Konzept des Vereins mit den fünf Säulen Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Achtsamkeit, Inklusion und Integration passe hervorragend zu den genossenschaftlichen Werten der Bank.

Volkslauf mit Teilnehmerrekord
Die LG Laacher See veranstaltet seit 1980 Volksläufe. Der Lauf findet stets am dritten Septembersonntag im größten Naturschutzgebiet von Rheinland-Pfalz rund um den Laacher See statt. In diesem Jahr nahmen über 1.000 Lauf- und Walkingbegeisterte teil, so viele wie seit 35 Jahren nicht mehr. Neben dem Hauptlauf über 8,5 Kilometer standen ein inklusiver Staffellauf über 2.200 Meter und ein Bambini-Lauf über 200 Meter zur Wahl.

Den 21. VR-Bank-Cup der Frauen gewann Jenny Schulze von den Skills04 Frankfurt in 34:21 Minuten. Bei den Männern setzte sich Denni Neumann von der LG Klottengasse in 27:51 Minuten durch.

Nachhaltige Durchführung
Bei der Organisation berücksichtigten die Veranstalter ökologische, ökonomische und soziale Aspekte. Sie achteten unter anderem auf einen sparsamen und effizienten Einsatz von Ressourcen, verbannten Alufolie und reduzierten Plastik. Hinzu kamen eine umweltbewusste Anreise und eine effiziente Logistik. Aus Gründen des Umweltschutzes gab es auf der Hauptstrecke keine Verpflegungsstation. (PM/bearbeitet durch Red)
Pressemitteilung vom 15.10.2026 www.nr-kurier.de