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| Pressemitteilung vom 04.10.2026 |
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| Region |
| Kürbisschnitzen ohne Verschwendung: Optimale Nutzung von Kernen und Fruchtfleisch |
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| Kürbisschnitzen gehört im Herbst einfach dazu, doch oft landen die Reste im Müll. Dabei bieten gerade die Kerne und das Fruchtfleisch viele Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung. |
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Region. Kürbisschnitzen ist eine beliebte Aktivität im Herbst. Oft landen die Kerne und das Fruchtfleisch nach dem Schnitzen jedoch im Müll - doch das muss nicht sein. "Die meisten Halloweenkürbisse sind essbar. Zum Schnitzen wird oft die Speisekürbis-Sorte Ghost Rider genutzt, dessen Kerne und Fruchtfleisch sich noch vielseitig weiterverarbeiten lassen", erklärt Marina Knust vom Projekt Wertvoll NRW der Verbraucherzentrale NRW, das sich für die Wertschätzung von Lebensmitteln einsetzt.
Die Kerne der Kürbisse sind reich an verschiedenen Nährstoffen, Proteinen und ungesättigten Fettsäuren. Zur Weiterverarbeitung kann man die Kerne ein bis zwei Tage bei Zimmertemperatur oder etwa eine Stunde bei 50 Grad im Ofen trocknen. Im Anschluss lassen sie sich mit etwas Öl und Gewürzen im Ofen oder in der Pfanne rösten. Die gerösteten Kerne sind ein leckeres Topping für Müsli und Suppen oder schmecken gut als Snack. Luftdicht verschlossen halten sie sich mehrere Wochen.
Auch das Kürbisfleisch ist vielseitig verwendbar. Daraus lassen sich beispielsweise Kürbissuppe, Kürbisgnocchi oder ein selbstgemachter Kürbisaufstrich zubereiten. Für eine Suppe einfach das Kürbisfleisch zusammen mit Zwiebeln und Ingwer anbraten, mit Gemüsebrühe aufgießen und köcheln lassen. Sobald der Kürbis weich ist, Sahne oder eine pflanzliche Alternative dazugegeben und die Suppe anschließend pürieren. Die Weiterverwendung der Kürbisreste trägt dazu bei, wertvolle Lebensmittel möglichst vollständig zu nutzen. (PM) |
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| Pressemitteilung vom 04.10.2026 |
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