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| Pressemitteilung vom 25.09.2026 |
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| Rheinland-Pfalz |
| Entwarnung für Pilzsammler in Rheinland-Pfalz: Keine Gefahr durch Cäsium-137 |
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| In Rheinland-Pfalz können Pilzliebhaber auch in diesem Jahr beruhigt zugreifen. Das Forstministerium hat nach umfangreichen Untersuchungen Entwarnung gegeben. |
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Mainz. Gute Nachrichten für alle, die gerne Wildpilze sammeln: Laut dem Forstministerium können in Rheinland-Pfalz gesammelte Speisepilze ohne Bedenken verzehrt werden. In den regelmäßigen Kontrollen wurde kein gesundheitliches Risiko durch das radioaktive Isotop Cäsium-137 festgestellt. Im Jahr 2025 lagen alle untersuchten rund 50 Pilzproben deutlich unter dem Grenzwert für Cäsium-137, teilte das Ministerium mit. Auch in den Jahren zuvor waren die gemessenen Werte niedrig.
Hintergrund dieser Untersuchungen ist die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 40 Jahren. Damals wurde radioaktives Cäsium-137 freigesetzt, das bis heute in einigen Wäldern nachweisbar ist. Der Grenzwert für Cäsium-137 liegt bei 600 Becquerel pro Kilogramm. Im Jahr 2025 wurde der höchste Wert mit 218 Becquerel pro Kilogramm bei Semmelstoppelpilzen gemessen, so das Forstministerium. Untersucht wurden typische Speisepilze sowie ein giftiger Pilz. (dpa/bearbeitet durch Red)
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| Pressemitteilung vom 25.09.2026 |
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