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| Pressemitteilung vom 16.09.2026 |
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| Wirtschaft |
| Standort Rengsdorf gestärkt: meta Trennwandanlagen modernisiert Fertigung |
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| Das Traditionsunternehmen meta Trennwandanlagen setzt auf zukunftsweisende Technik am Standort Rengsdorf. Landrat Achim Hallerbach und Bürgermeister Pierre Fischer besichtigten die rundum erneuerte Produktionshalle. Der Umbau verknüpft handwerkliche Maßarbeit mit robotergestützten Prozessen. |
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Kreis Neuwied. Wie ein zukunftsfähiger Betrieb im Landkreis Neuwied aussehen kann, zeigt die meta Trennwandanlagen GmbH & Co. KG in Rengsdorf. Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs machten sich Landrat Achim Hallerbach und Pierre Fischer, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach, ein Bild von der grundlegend modernisierten Produktionsstätte des familiär geführten Traditionsbetriebs. Die Halle wurde nach umfassenden Umbauarbeiten im Mai wieder in Betrieb genommen und stellt nun den zentralen Mittelpunkt des gesamten Fertigungsablaufs dar. Geschäftsführer Dr. Harald Werner führte die Gäste gemeinsam mit seinem Team durch die neu gestalteten Bereiche und erläuterte die hochgradig automatisierten Arbeitsschritte.
Automatisierung als Motor für den Mittelstand
Landrat Achim Hallerbach hob hervor, dass an diesem Beispiel deutlich werde, wie Digitalisierung und Automatisierung den Mittelstand widerstandsfähig für künftige Herausforderungen machten. Die Investitionen des Unternehmens belegten eindrucksvoll, dass handwerkliche Tradition und technische Innovation keineswegs im Widerspruch stünden, sondern einander wirkungsvoll ergänzten. Durch den Einsatz moderner Systeme würden nicht nur Produktionsabläufe effizienter gestaltet, sondern zugleich der regionale Standort gefestigt und die Beschäftigungsverhältnisse langfristig gesichert. Der Landkreis verstehe sich als verlässlicher Partner der heimischen Betriebe mit dem Ziel, deren wirtschaftliche Entwicklung zu fördern und verlässliche Bedingungen zu bieten.
Maßgeschneiderte Trennwandsysteme seit über 60 Jahren
Seit mehr als sechs Jahrzehnten entwickelt und produziert das Unternehmen individuelle Lösungen für Trennwandsysteme. Wurden die einzelnen Handgriffe in früheren Zeiten nahezu ausnahmslos manuell ausgeführt, übernehmen inzwischen Roboteranlagen sowie computergesteuerte Hochregallager wichtige Zuarbeiten für die Belegschaft. Auf diese Weise entstehen passgenaue Raumsysteme, die fortschrittliche Technik mit handwerklicher Präzision vereinen. Die Produktpalette umfasst unter anderem Sanitär- und WC-Trennwände, Schamwände, Duschabtrennungen sowie Umkleidebänke und Schrankelemente. Zahlreiche Schulen, Kitas, Sportstätten und Hallenbäder im Kreisgebiet gehören zu den langjährigen Abnehmern des Betriebs.
Schnelle Genehmigungen sichern engen Zeitplan
Für den pünktlichen Abschluss der Baumaßnahmen sei das Zusammenwirken mit den Behörden vor Ort von großer Bedeutung gewesen, erklärte Geschäftsführer Dr. Harald Werner. Insbesondere die rasche Bearbeitung des Bauantrags durch die Verwaltung der Gemeinde und des Kreises habe dazu beigetragen, den knappen Zeitplan einzuhalten. Dies zeige beispielhaft, wie kommunale Stellen betriebliche Investitionen wirkungsvoll begleiten und somit zum Erhalt von Industriejobs in Deutschland beitragen könnten.
Auch Bürgermeister Pierre Fischer bewertete den Betrieb als Beleg für die Leistungsfähigkeit des regionalen Mittelstands. Betriebe dieser Art schafften Arbeitsplätze vor Ort, investierten stetig in ihre Weiterentwicklung und leisteten damit einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität der gesamten Region. (PM/bearbeitet durch Red) |
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