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| Pressemitteilung vom 11.09.2026 |
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| Region |
| Erster Spatenstich: Übergangskita in Oberbieber nimmt Gestalt an |
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| In Oberbieber beginnt der Bau einer Übergangskita, die Platz für rund 80 Kinder bieten wird. Die moderne Anlage soll während des Neubaus der evangelischen Kindertagesstätte als Ausweichquartier dienen. |
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Oberbieber. Mit dem symbolischen ersten Spatenstich fiel der offizielle Startschuss für den Bau der Übergangskita an der Friedrich-Rech-Straße. Diese moderne Einrichtung in Modulbauweise wird etwa 80 Kindern Platz bieten und ermöglicht es, das derzeit marode Gebäude der evangelischen Kindertagesstätte abzureißen und neu zu errichten.
"Mit der Übergangskita schaffen wir die Voraussetzung, dass unsere Wohnbaugesellschaft GSG den dringend notwendigen Neubau der evangelischen Kita an ihrem bisherigen Standort angehen kann. Gleichzeitig werden die Kinder während der gesamten Bauphase hervorragend betreut", erklärt der Beigeordnete Ralf Seemann.
Die Vorbereitungen auf dem Gelände begannen bereits Ende August. Zunächst stehen Tiefbauarbeiten an, die voraussichtlich vier bis sechs Wochen dauern werden. Ab Oktober werden die Module der Containeranlage geliefert und innerhalb von zwei Wochen aufgestellt. Der Innenausbau ist bis ins Frühjahr 2027 geplant.
Die Modulbauweise ermöglicht eine schnelle Errichtung einer vollwertigen Kita-Infrastruktur. Neben Betreuungsräumen wird die Interimslösung einen Turnraum und Förderräume umfassen. Für die Mittagsverpflegung ist ein Catering-System mit Mensabereich vorgesehen. Die Gesamtkosten für die drei Jahre betragen rund 2,33 Millionen Euro.
Auch die Verkehrssituation auf dem Grundstück wird neu geordnet. Ein Teil der bestehenden Mauer wird zurückgebaut, um eine neue Zufahrt zu schaffen. Die bisherige Zufahrt dient künftig als Ausfahrt, um den Hol- und Bringverkehr über das Gelände zu leiten und eine geordnete Verkehrssituation sicherzustellen.
"Wir investieren hier nicht nur in Gebäude, sondern vor allem in gute Bedingungen für Kinder, Familien und Beschäftigte", betont OB Jan Einig. "Die Übergangslösung stellt sicher, dass auch während eines umfangreichen Neubauprojekts eine verlässliche Betreuung in Oberbieber besteht." (PM/KI/Red) |
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| Pressemitteilung vom 11.09.2026 |
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