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Pressemitteilung vom 26.08.2026
Region
Familienfest in den Goethe-Anlagen in Neuwied fördert Gemeinschaft
Das Familien- und Begegnungsfest in den Goethe-Anlagen war ein voller Erfolg. Zahlreiche Menschen, darunter auch Bürgermeister Peter Jung, kamen zusammen, um einen Tag voller Gespräche, Spiele und gutem Essen zu genießen.
Familien- und Begegnungsfest. (Foto: Alexandra Heinz)Neuwied. Nach einer längeren Pause lud das Quartiermanagement Soziale Stadt der südöstlichen Innenstadt erneut zum beliebten Familien- und Begegnungsfest in die Goethe-Anlagen ein. Hunderte Besucherinnen und Besucher unterschiedlichster Herkunft und Generationen versammelten sich, um an langen Tischen zu sitzen, sich auszutauschen und gemeinsam zu feiern. Die Mitglieder der IGMG-Fathi-Moschee übernahmen das Grillen und sorgten für das leibliche Wohl der Gäste, während die Kinder ausgelassen spielten.

Für das Quartiermanagement ist dieses Fest ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. "Wir sind sehr froh, dass so viele Menschen aus der südöstlichen Innenstadt in die Goethe-Anlagen gekommen sind und dass unsere Arbeit von so vielen Ehrenamtlichen unterstützt wird", erklärte Quartiermanagerin Alexandra Heinz. Sie betonte, wie wichtig es sei, Berührungsängste abzubauen und Vorurteile zu überwinden, um eine starke Gemeinschaft im Stadtteil zu schaffen.

Kooperationspartner
Die Veranstaltung wurde durch zahlreiche Kooperationspartner ermöglicht, darunter die Ehrenamtlichen des Quartiermanagements, die IGMG-Fathi-Moschee, der Neuwieder Wassersportverein, das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied (KiJuB), die beiden städtischen Kindertagesstätten im Stadtteil sowie Eirene - Starke Nachbar_innen und der DRK Ortsverband Neuwied.

Ein Highlight des Tages war die Vorstellung der neuen SportBox, die dauerhaft in den Goethe-Anlagen verbleibt und kostenlos verschiedene Sport- und Spielgeräte anbietet. Für Unterhaltung sorgte außerdem "HERR Prekär" mit seinen Zaubertricks und akrobatischen Einlagen. Auch die Kreisabfallwirtschaft war mit einem Informationsstand vertreten und klärte über Mülltrennung auf. (PM/Red)
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