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| Nachricht vom 24.08.2026 |
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| Region |
| Marienhaus-Gruppe strukturiert Akutsparte neu |
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| Die Marienhaus-Gruppe plant eine umfassende Umstrukturierung ihrer Akutsparte. Ziel ist es, die Versorgung in den Regionen zu stärken und flexibler zu gestalten. |
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Waldbreitbach. Die Marienhaus-Gruppe wird ihre Kliniken und weiteren Bereiche der Akutsparte bis Ende des Jahres in operativ eigenständige Gesellschaften umwandeln. Diese werden jeweils einer von drei neu gebildeten Regionen zugeordnet. Jede Klinikgesellschaft wird zukünftig von einem Regionalgeschäftsführer und einem Klinikgeschäftsführer geleitet. Die bisherigen kaufmännischen Direktoren übernehmen die Rolle der Klinikgeschäftsführer, während die Regionalgeschäftsführer strategisch für ihre jeweilige Region verantwortlich sind. Bislang waren fast alle Einrichtungen der Akutsparte unter der Marienhaus Kliniken GmbH zusammengefasst.
"Mit dieser Neuausrichtung verfolgen wir das Ziel, auch künftig eine sichere und verlässliche wohnortnahe Versorgung zu gewährleisten und gleichzeitig die notwendige regionale Flexibilität zu stärken", erklärt Sebastian Spottke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Marienhaus GmbH. "Unser Anspruch bleibt auch in diesen, politisch herausfordernden, Zeiten unverändert: Wir wollen, dass gute Versorgung auch morgen noch möglich ist."
Mit der neuen Organisationsstruktur werden Anke Klauck (Region Hochwald-Saar), Christian Link (Region Mitte/Süd) und Thorsten Kopp (Region RLP Nord/NRW) als Regionalgeschäftsführer tätig sein. Zudem werden die Namen der Marienhaus Kliniken weitgehend vereinheitlicht, um ein einheitliches Bild nach außen zu präsentieren.
Die Veränderungen betreffen auch die geriatrischen Rehabilitationskliniken der Gruppe, die künftig unter der neu gegründeten Marienhaus Reha GmbH zusammengeführt werden. Diese Strukturreform soll die Verantwortung und Flexibilität in den Regionen stärken und die Gesundheitsversorgung zukunftsfähig machen. Red |
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