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| Nachricht vom 24.08.2026 |
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| Region |
| Amnesty International Neuwied setzt Zeichen gegen Verschwindenlassen |
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| Mit einem Infostand in der Innenstadt von Neuwied macht Amnesty International auf das ernste Thema des Verschwindenlassens aufmerksam. Besonders im Fokus stehen dabei die Länder El Salvador und Nicaragua. |
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Neuwied. Kürzlich organisierte die Neuwieder Gruppe von Amnesty International einen Infostand, um gegen das Verschwindenlassen von Menschen zu protestieren, ein Problem, das insbesondere in Diktaturen wie El Salvador und Nicaragua auftritt. Die Aktivisten kritisierten diese Menschenrechtsverletzungen scharf und sammelten Unterschriften für eine Petition an die Regierung von El Salvador. Viele Passanten unterstützten diese Aktion mit ihrer Unterschrift.
Zusätzlich wurden Briefe an einen Minister in Nicaragua verschickt, in denen sich die Gruppe für das Schicksal der Verschwundenen einsetzte. Inge Rockenfeller und Manfred Kirsch betonten die besondere Grausamkeit dieser Praxis: "Das Verschwindenlassen ist deshalb besonders grausam, weil Angehörige der Opfer nichts über den Verbleib jener Menschen wissen und über ihr Schicksal." Mehrere Passanten schlossen sich dem Protest an. Amnesty International Neuwied plant, das Thema auch zukünftig verstärkt zu behandeln, und ruft dazu auf, sich für die Betroffenen in Diktaturen einzusetzen. Red |
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| Nachricht vom 24.08.2026 |
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