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Pressemitteilung vom 21.08.2026
Politik
47 Millionen Euro KfW-Förderung für den Landkreis Neuwied im ersten Halbjahr 2026
Im ersten Halbjahr 2026 flossen erhebliche Fördermittel aus den Programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in den Landkreis Neuwied. Die Gelder kamen sowohl privaten Haushalten als auch der heimischen Wirtschaft zugute.
Foto: Tjark ThönßenNeuwied. Im Zeitraum von Januar bis Juni 2026 erhielten private Haushalte und Unternehmen im Landkreis Neuwied insgesamt 47 Millionen Euro aus den Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Davon wurden 30,5 Millionen Euro speziell für den Bereich Wohnen und Leben bereitgestellt, um energetische Sanierungen und Investitionen in Wohngebäude zu unterstützen. Ellen Demuth, die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen, betont: "Die enorme Inanspruchnahme von KfW-Förderungen zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Neuwied Verantwortung für ihre Immobilien übernehmen und gezielt in zukunftsfähige Lösungen investieren."

Neben den privaten Haushalten profitierte auch die lokale Wirtschaft erheblich von den Fördermitteln. Insgesamt 16,3 Millionen Euro flossen an Unternehmen im Landkreis, um Projekte in den Bereichen Gründung, Digitalisierung, Innovation und Energieeffizienz zu fördern. Darüber hinaus wurden Mittel in kommunale und soziale Infrastruktur investiert, wodurch öffentliche Einrichtungen und Infrastrukturprojekte weiterentwickelt und an zukünftige Anforderungen angepasst werden konnten.

Ellen Demuth fasst zusammen: "Die hohe Nachfrage der KfW-Förderprogramme zeigt, dass die Investitionsanreize des Bundes wirken. Die Bundesregierung schafft mit einer stetigen Förderarchitektur die Voraussetzung dafür, dass Kommunen, Unternehmen und private Haushalte langfristig planen und investieren können." (PM/red)
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