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| Nachricht vom 18.08.2026 |
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| Wirtschaft |
| Neubauprojekt in Neuwied: 26 Wohnungen für alle Generationen |
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| Auf dem Heddesdorfer Berg entstehen zwei neue Wohngebäude, die insgesamt 26 generationengerechte Wohnungen bieten werden. Während das erste Gebäude bereits im Oktober bezugsfertig ist, wird das zweite bis Februar 2027 fertiggestellt. Die GSG Neuwied investiert neun Millionen Euro in dieses zukunftsweisende Projekt. |
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Neuwied. Auf dem Heddesdorfer Berg in der Otfried-Preußler-Straße 8 schreitet ein bedeutendes Bauprojekt voran. Die Gemeindliche Siedlungsgesellschaft (GSG) Neuwied errichtet zwei Neubauten mit insgesamt 26 Wohnungen, die besonders auf die Bedürfnisse verschiedener Generationen ausgerichtet sind. Das erste Haus wird ab dem 1. Oktober bezugsfertig sein, während das zweite voraussichtlich bis Februar 2027 fertiggestellt wird.
Die Architektur der beiden Gebäude wirkt modern und freundlich, verteilt auf fünf Stockwerke inklusive Erdgeschoss. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 73 und 87 Quadratmetern und bieten jeweils eine Terrasse oder einen Balkon. Das oberste Stockwerk ist als Penthouse mit Staffelgeschossen und großzügiger Dachterrasse konzipiert. Pro Gebäude wird eine Wohnung rollstuhlgerecht sein, die übrigen sind barrierefrei zugänglich. Ein Fahrstuhl sorgt für zusätzlichen Komfort.
Die energetische Ausstattung der Gebäude entspricht dem Standard 55, und sie sind an das Glasfasernetz der Stadtwerke Neuwied angeschlossen. Geheizt wird mit Fernwärme der SWN, und Stellplätze sowie Carports bieten Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge.
Die Investition von neun Millionen Euro ist frei finanziert, was bedeutet, dass kein sozialer Wohnungsbau vorgesehen ist. Natascha Schmitz, Bauingenieurin und Prokuristin der GSG Neuwied, zeigt sich optimistisch, dass das Budget eingehalten wird. Sie lobt die Zusammenarbeit aller Beteiligten, die bisher ohne größere Probleme verlief.
Das Projekt wurde 2019 vom Aufsichtsrat beschlossen, erlebte jedoch Verzögerungen durch notwendige Planungen und die Corona-Pandemie. Trotz dieser Herausforderungen hält die GSG an ihrem ursprünglichen Vorhaben fest. Der städtische Beigeordnete Ralf Seemann betont die Bedeutung des Projekts für die Stadtentwicklung, während GSG-Geschäftsführer David Meurer den Mut und das Vertrauen in den Standort hervorhebt. Red
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