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Pressemitteilung vom 16.08.2026
Region
Feuerwehreinsätze in der Region: Wald- und Vegetationsbrände fordern Einsatzkräfte
Die Feuerwehren im Kreis Neuwied hatten am Wochenende alle Hände voll zu tun. Mehrere Brände hielten die Einsatzkräfte auf Trab, während die anhaltende Trockenheit die Gefahr von Wald- und Vegetationsbränden weiter erhöht.
Der Waldbrandzug. (Quelle: Feuerwehr VG Asbach)VG Asbach. Die Trockenheit und hohen Temperaturen der letzten Tage führten zu einer erhöhten Brandgefahr in der Region. Am Freitagmittag (14. August) wurde zunächst eine unklare Rauchentwicklung im Bereich Neschen gemeldet. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten jedoch keine Feststellung machen.

Am Abend desselben Tages, gegen 18 Uhr, wurde der Waldbrandzug des Kreises Neuwied, zu dem auch zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Asbach gehören, zur Unterstützung in die Verbandsgemeinde Vordereifel entsandt. Dort halfen sie bei einem größeren Waldbrand und unterstützten die örtlichen Kräfte bis Samstagmorgen (15. August).

Ein weiterer Einsatz folgte am Freitagabend um 22.30 Uhr in Windhagen im Bereich Frohnen. Ein Vegetationsbrand konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr zügig gelöscht werden, bevor er sich ausbreiten konnte.

Am Samstagabend gegen 23.30 Uhr wurden erneut Einsatzkräfte zu einem Böschungsbrand in Schöneberg bei Asbach gerufen. Auch hier gelang es den Einheiten aus Altenhofen und Asbach, das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen.

Feuerwehren haben sich auf erhöhte Brandgefahr vorbereitet
Aufgrund der aktuellen Witterungslage haben sich die Feuerwehren auf mögliche Brände eingestellt. Zusätzliche Waldbrandgerätschaften wurden auf den Einsatzfahrzeugen verlastet, um im Ernstfall schnell handeln zu können.

Die Bevölkerung wird gebeten, in Wald- und Vegetationsbereichen besonders vorsichtig zu sein und offenes Feuer zu vermeiden. Achtlos weggeworfene Zigaretten oder andere Zündquellen können schnell Brände verursachen. Zufahrtswege sollten für Einsatzfahrzeuge freigehalten werden.

Bei Rauchentwicklung oder Feuer sollte umgehend der Notruf 112 gewählt werden. Eine genaue Beschreibung des Brandortes mit Straßen- oder Ortsnamen kann helfen, die Einsatzstelle schneller zu erreichen. (PM/Red)
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