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Nachricht vom 29.06.2026
Region
Radtour durch das Aubachtal: Entdeckungen und Herausforderungen
Am Samstag wagten sich drei Radfahrer trotz der Hitze auf eine ausgedehnte Tour durch die Wälder rund um Anhausen. Unter der Führung von Revierförster Frank Krause erwarteten sie interessante Einblicke in die Natur und anspruchsvolle Streckenabschnitte.
Foto: Frank KrauseAnhausen. Am Nachmittag des 1. Juli trafen sich drei Radfahrer an der Kirche in Anhausen, um mit Revierförster Frank Krause eine Radtour durch die heimischen Wälder zu unternehmen. Trotz der hohen Temperaturen waren alle Teilnehmer gut vorbereitet und hatten ausreichend Getränke dabei.

Der erste Halt erfolgte im Wäldchen unterhalb der Aussichtskanzel in Rüscheid, wo Krause über die Eichenprozessionsspinnerraupen informierte und deren Gespinste zeigte. Die Route führte die Gruppe weiter über die neuverlegte Wasserleitungstrasse hinauf zum 427 Meter hohen Dernbacher Kopf. Von dort ging es bergab entlang der Kreis-Mülldeponie nach Oberraden. Nach einer kurzen Erfrischung an der Aubachquelle überquerte die Gruppe die B256.

Die Abfahrt setzte sich über Strassenhaus und Niederhonnefeld bis zur Burschenhütte fort. Dort begann der Anstieg zum Heiligenstock bis nach Kurtscheid. Beim Kiosk am Wasserturm wurden die Radfahrer von Gastwirt Achim freundlich empfangen und legten eine Trinkpause ein. Gestärkt setzten sie ihre Fahrt durch das Laubachtal bis nach Rengsdorf fort, vorbei an zahlreichen Windwurfbäumen.

Eine weitere Abfahrt führte entlang der Oberen Mühle und dem Freibad Rengsdorf durch das Engelsbachtal zum Schwanenteich nach Oberbieber. Schließlich ging es über einen lang ansteigenden Pfad über die Braunsburg zurück nach Anhausen. Die Strecke erstreckte sich über knapp 40 Kilometer und umfasste etwa 650 Höhenmeter. Auch im nächsten Jahr ist wieder eine sportliche Radexkursion "Rund um's Aubachtal" geplant. PM/Red
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