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| Pressemitteilung vom 28.06.2026 |
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| Region |
| Ein Joghurtbecher als Mutmacher: Abschluss eines Kita-Projekts in Rheinbrohl |
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| In der Kita Casa Feliz endete ein besonderes Präventionsprojekt mit einem Theaterstück, das die Kinder selbst erarbeiteten. Im Zentrum stand ein frecher Joghurtbecher, der die Zunge herausstreckte und für viel Freude sorgte. Das Projekt zielte darauf ab, den Kindern wichtige emotionale Kompetenzen zu vermitteln. |
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Rheinbrohl. In der Kita Casa Feliz fand am Freitagnachmittag (26. Juni) der Höhepunkt eines mehrwöchigen Präventionsprojekts statt. Die Kinder des zukünftigen Schuljahrgangs 2026/2027 beschäftigten sich intensiv mit dem Thema "Gefühle". Gemeinsam mit Erzieher Ilker Gümüs, Kita-Sozialarbeiterin Aurelie Crames und Kita-Netzwerkerin Miriam Diehl erforschten sie spielerisch die Welt der Emotionen.
Die Kinder nutzten Smiley-Karten, um ihre Gefühle zu benennen, und Stressbälle, um mit Wut umzugehen. Körperlandschaftskarten halfen ihnen, Berührungen zu definieren, die angenehm oder unangenehm sind. Mathilda, die Schnecke, eine Handpuppe, unterstützte die Kinder dabei, ihre Gefühle auszudrücken.
Ein lustiges Highlight war die Geschichte vom Joghurtbecher, der die Zunge herausstreckt. Aus dieser Erzählung entstand ein kleines Theaterstück, das auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt war. Mehrere Rollen wurden besetzt, und auch Kuscheltiere hatten ihren Platz auf der Bühne. Der Schwerpunkt lag nicht auf einer perfekten Aufführung, sondern auf der Erfahrung, Mut zu zeigen und Selbstvertrauen zu gewinnen.
Präsentation vor den Familien
Am Freitagnachmittag (26. Juni) präsentierten die Kinder stolz ihr Theaterstück vor Eltern, Geschwistern und Großeltern. Der freche Joghurtbecher sorgte für viele Lacher und herzlichen Applaus. Das erfolgreiche Präventionsprojekt wird im nächsten Kitajahr wieder angeboten.
Aurelie Crames und Miriam Diehl, die in der Kita-Sozialarbeit tätig sind, spielen eine zentrale Rolle in der pädagogischen Arbeit der Einrichtung. Sie unterstützen Familien bei Erziehungsfragen und organisieren Begegnungsangebote, die den Austausch fördern und das Miteinander stärken. So entsteht ein Netzwerk, in dem sich Eltern und Kinder wohlfühlen können sollen. (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 28.06.2026 |
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