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| Pressemitteilung vom 25.06.2026 |
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| Rheinland-Pfalz |
| Staus zum Ferienstart in Rheinland-Pfalz erwartet |
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| Mit dem Beginn der Sommerferien in Rheinland-Pfalz steigt die Gefahr von Staus auf den Hauptverkehrsadern. Besonders am ersten Ferienwochenende müssen Reisende Geduld mitbringen. |
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Mainz. Rheinland-Pfalz startet am Freitag, 26. Juni 2026, gemeinsam mit Hessen in die Sommerferien. Der ADAC Mittelrhein prognostiziert bereits ab Freitagmittag ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen auf den großen Nord-Süd-Verbindungen. Am Samstagvormittag wird zusätzlich mit Ausflugsverkehr gerechnet. Eine Woche später könnte sich die Situation weiter zuspitzen, wenn weitere Bundesländer in die Ferien starten.
Besonders belastet sind die Strecken zur Nord- und Ostsee, darunter die A1 zwischen Köln und Fehmarn, die A2 zwischen Oberhausen und Berlin sowie die A3 in Richtung Köln. Auch die klassischen Reiserouten gen Süden, wie die A3, A5, A6, A7 und A8, werden laut ADAC Mittelrhein erhebliche Behinderungen aufweisen. Großbaustellen tragen zudem zu Verzögerungen bei. In Rheinland-Pfalz und dem angrenzenden Hessen gelten folgende Baustellen als besonders stauanfällig: die A6 zwischen Ludwigshafen-Nord und Kreuz Frankenthal, die A61 zwischen Rheinböllen und Stromberg sowie die A3 vom Mönchhof-Dreieck bis zum Wiesbadener Kreuz.
Auch die Urlaubsroute über den Fernpass Richtung Italien könnte zur Staufalle werden. Die B179 in Österreich wird am Samstag von 10 bis 12 Uhr wegen einer Demonstration gesperrt. Der ADAC rät, den Fernpass an diesem Tag weiträumig zu umfahren.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt eine Hitzewelle voraus, die bis in die Ferien andauern könnte. Christian Schmidt vom ADAC Mittelrhein empfiehlt, das Fahrzeug vor Fahrtantritt gut durchzulüften und die Klimaanlage nicht zu kalt einzustellen. Wichtig sei es auch, ausreichend zu trinken und helle Kleidung zu tragen. Kinder und Haustiere sollten niemals im Auto zurückgelassen werden. Wer der Hitze entgehen will, sollte in den kühleren Morgen- oder Abendstunden reisen.
Am Flughafen Frankfurt wird ebenfalls mit einem hohen Passagieraufkommen gerechnet. Rund 616.000 Reisende werden am ersten Ferienwochenende erwartet. Fraport warnt vor längeren Wartezeiten an den Grenzkontrollen. (dpa/bearbeitet durch Red)
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| Pressemitteilung vom 25.06.2026 |
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