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| Nachricht vom 24.06.2026 |
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| Rheinland-Pfalz |
| Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz steigt - Vorsicht ist geboten |
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| Die anhaltende Hitze und Trockenheit in Rheinland-Pfalz lassen die Waldbrandgefahr erheblich steigen. Besonders betroffen sind Gebiete wie das Weinbiet im Pfälzerwald und Bad Bergzabern. |
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Mainz. Die Temperaturen klettern weit über 30 Grad, und die Trockenheit nimmt zu - eine Kombination, die in Rheinland-Pfalz die Waldbrandgefahr erhöht. Der Deutsche Wetterdienst stuft die Gefahr nach dem Waldbrandgefahrenindex (WBI) vielerorts als hoch bis sehr hoch ein. Besonders die Regionen um das etwa 550 Meter hohe Weinbiet am Ostrand des Pfälzerwaldes sowie in Bad Bergzabern sind betroffen.
Trotz der aktuellen Lage zählt Rheinland-Pfalz im bundesweiten Vergleich nicht zu den Bundesländern mit besonderer Waldbrandgefährdung. "Das liegt an dem hohen Laubbaumanteil in den heimischen Wäldern", erklärt das Forstministerium. Reine Nadelwaldregionen seien häufiger von großen Bränden betroffen.
Erfreulicherweise würden Brände in der Regel früh entdeckt und gemeldet, sodass sie schnell gelöscht werden könnten. In Zeiten erhöhter Gefahr werden gefährdete Gebiete zusätzlich kontrolliert, und Brandschutzstreifen sowie gut ausgebaute Waldwege erleichtern der Feuerwehr den Zugang.
Allerdings sind es oft alltägliche Fehler, die zu Waldbränden führen. Dazu zählen offenes Feuer, Grillen auf nicht ausgewiesenen Flächen, weggeworfene Zigaretten und Fahrzeuge, die auf trockenem Gras abgestellt werden. (dpa/bearbeitet durch Red) |
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| Nachricht vom 24.06.2026 |
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