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| Pressemitteilung vom 22.06.2026 |
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| Region |
| Einsatzmarathon: Feuerwehr Rengsdorf-Waldbreitbach bewältigt Unwetter, Unfall und Tierrettung |
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| Am Wochenende des 20. und 21. Juni war die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach stark gefordert. Neben einer überregionalen Übung und den Verbandsgemeindetagen mussten die Einsatzkräfte auch Unwetterschäden beseitigen und zu zwei besonderen Einsätzen ausrücken. |
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VG Rengsdorf-Waldbreitbach. Die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach erlebte ein arbeitsreiches Wochenende. Von Freitag (19. Juni) bis Samstag (20. Juni) unterstützten die Feuerwehrleute die überörtliche Bereitschaft des Landkreises Neuwied bei einer mehrtägigen Übung. Am Freitag zog eine Unwetterfront über die Region, wodurch rund 40 Einsatzstellen bearbeitet werden mussten.
Am Samstagmorgen wurden erneut einige Einheiten zur Beseitigung von Unwetterschäden alarmiert. Gleichzeitig präsentierte sich die Feuerwehr auf den Verbandsgemeindetagen in Waldbreitbach, wo Fahrzeuge und Gerätschaften ausgestellt und Schauübungen durchgeführt wurden. Der Brandschutz wurde während der gesamten Veranstaltung durch einen Einsatzplan gewährleistet.
Am Samstagvormittag, um 10.50 Uhr, wurden die Einheiten Niederbreitbach, Waldbreitbach und Kurtscheid zu einem verunglückten Fahrradfahrer auf einem Forstweg Richtung Fockenbachtal gerufen. Der gestürzte Radfahrer hatte sich erhebliche Verletzungen zugezogen. Die Erstversorgung erfolgte durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst vor Ort. Anschließend wurde der Verletzte mit einem geländegängigen Fahrzeug zu einem Rettungswagen gebracht und ins Krankenhaus transportiert. Das erst kürzlich eingeführte Allrad-Fahrzeugkonzept bewährte sich hierbei.
Kurz vor Beginn des Weltmeisterschaftsspiels am Samstagabend, um 21.46 Uhr, wurde die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach (VG-RW) mit der Einheit Waldbreitbach zu einer Tierrettung am Mühlengraben in Waldbreitbach alarmiert. Ein Pferd war in den alten Mühlengraben gefallen und konnte sich nicht selbst befreien. Die Dunkelheit erschwerte die Rettung, weshalb die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet werden musste. Mit einem speziellen Tragegeschirr und einem Frontlader gelang es, das Tier aus dem Graben zu heben. Während und nach der Rettung betreute ein Tierarzt das Pferd. Ein besonderer Dank gilt den Landwirten, die sofort mit Traktoren zur Hilfe kamen. (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 22.06.2026 |
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