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| Pressemitteilung vom 12.06.2026 |
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| Region |
| Innovatives Wohnungsbauprojekt in Neuwied setzt Maßstäbe |
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| In Neuwied entsteht ein wegweisendes Wohnungsbauprojekt, das nicht nur bezahlbaren Wohnraum schafft, sondern auch hohe ökologische Standards erfüllt. Das Projekt am Sohler Weg wird von einem breiten Fraktionsbündnis unterstützt und könnte als Vorbild für zukünftige Bauvorhaben dienen. |
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Neuwied. Das geplante Wohnungsbauprojekt am Sohler Weg in Neuwied erhält breite Unterstützung vom Fraktionsbündnis aus CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FWG, FDP und BSW. Mit 43 geförderten Wohnungen soll dringend benötigter, bezahlbarer Wohnraum entstehen. "Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit", betont Regine Wilke, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Neuwieder Stadtrat. Sie freut sich über jedes Projekt, das langfristig Wohnraum schafft und gleichzeitig hohe Qualitätsstandards erfüllt.
Bei einem Ortstermin erläuterte Architektin Gundula Wolf vom Architekturbüro Artektura die planerischen Details des Projekts. Trotz enger Fördervorgaben sollen funktionale, helle und barrierearme Wohnungen entstehen, die durch großzügige Balkone und offene Erschließungen über Laubengänge geprägt sind. Die nachhaltige Bauweise wird durch den Einsatz von Photovoltaik, Wärmepumpen und modernen Energiestandards ergänzt. Ein Gebäude wird vollständig barrierefrei sein, während die anderen barrierearm gestaltet werden.
Das Fraktionsbündnis lobt besonders die Verbindung von sozialem Wohnungsbau und nachhaltigem Bauen. "Wir sehen in dem Vorhaben ein gelungenes Beispiel dafür, wie Wohnraumschaffung, Klimaschutz und generationengerechtes Bauen miteinander verbunden werden können", so die Fraktionssprecher. Das Projekt richtet sich an ältere Menschen, Familien, Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger sowie Menschen mit geringerem Einkommen und leistet einen wichtigen Beitrag zur sozialen Stabilität in der Stadt.
Die langfristige soziale Bindung des Projekts ist ebenfalls bemerkenswert: Über einen Zeitraum von 30 Jahren sollen die Wohnungen zu geförderten Konditionen vermietet werden, mit einer Anfangsmiete von rund 6,25 Euro pro Quadratmeter. Martin Hahn von der CDU-Fraktion hebt hervor: "Dieses Projekt zeigt, dass Investoren auch ohne starre Vorgaben bereit sind, Verantwortung für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu übernehmen."
Das Projekt umfasst zudem eine effiziente Flächennutzung mit großzügigen Fahrradabstellmöglichkeiten und einer Tiefgarage. Damit wird sowohl den Bedürfnissen der künftigen Bewohner als auch den Anforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung Rechnung getragen. Das Fraktionsbündnis ist überzeugt, dass dieses Beispiel weitere Investoren zur Schaffung von attraktivem, bezahlbarem und klimagerechtem Wohnraum in Neuwied ermutigen kann. PM/Red |
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| Pressemitteilung vom 12.06.2026 |
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