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| Nachricht vom 09.06.2026 |
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| Rheinland-Pfalz |
| Rheinland-Pfalz fiebert mit: Promis und die WM-Hoffnungen |
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| Die Fußball-Weltmeisterschaft steht vor der Tür, und in Rheinland-Pfalz steigt die Spannung. Prominente aus der Region teilen ihre Erwartungen und persönlichen Rituale für das Turnier. Wie weit wird Deutschland kommen? |
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Mainz. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) freut sich auf einen aufregenden WM-Sommer. Er genießt die Spiele am liebsten im Kreis von Freunden oder beim Public Viewing. "Dieses Gemeinschaftsgefühl, wenn Menschen zusammenkommen, gemeinsam mitfiebern und über Tore jubeln - das ist für mich WM-Sommer", sagte Schnieder. Der jüngste Test der DFB-Elf in Mainz gegen Finnland sei vielversprechend gewesen. Schnieder hofft auf eine starke Leistung der Mannschaft unter Bundestrainer Julian Nagelsmann.
Sängerin Nicole plant, alle Spiele der deutschen Mannschaft zu verfolgen, auch wenn sie mitten in der Nacht stattfinden. In ihrem Deutschland-Trikot und mit einer Ratsche ausgerüstet, lädt sie gerne Gäste ein, um gemeinsam zu feiern. Ihr Tipp für den Weltmeister lautet Spanien, doch ihr Herz schlägt für Deutschland.
Der frühere Ministerpräsident Kurt Beck verfolgt die WM mit gemischten Gefühlen. Ihn stören die Nebengeräusche rund um das Turnier, insbesondere die hohen Kosten für Fans. Dennoch setzt er auf einen erfolgreichen Auftritt Deutschlands und hofft mindestens auf das Viertelfinale.
Vize-Ministerpräsidentin Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat die Spiele fest eingeplant, soweit es ihr Terminkalender erlaubt. Sie glaubt fest an den Sieg Deutschlands und erinnert an Gary Linekers berühmtes Zitat über die deutsche Turnierstärke.
Ex-Bundesliga-Stürmer Benjamin Auer freut sich auf die WM und drückt der deutschen Mannschaft die Daumen. Die politischen Diskussionen sollten seiner Meinung nach nicht im Vordergrund stehen. Als Favoriten sieht er Frankreich und Spanien, aber auch Deutschland traut er mindestens das Viertelfinale zu.
Kabarettist Lars Reichow plant, so viele Spiele wie möglich zu sehen, vermutlich eher im Bademantel als im DFB-Trikot. Sollte Deutschland unter die letzten Vier kommen, wäre das für ihn ein Erfolg.
Der Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann blickt optimistisch auf das Turnier und erlaubt das Beten für das eigene Team, solange man fair bleibt. Sein Favorit für den Titel ist jedoch Spanien.
Hannsgeorg Schönig, Präsident des Mainzer Carneval Vereins, wird die Spiele der deutschen Mannschaft mit Familie oder Freunden schauen. Er hofft auf ein Viertelfinaleinzug.
Markus Müller, Intendant des Mainzer Staatstheaters, tippt auf Frankreich als Weltmeister, hofft aber auf ein weites Kommen der deutschen Elf.
(dpa/bearbeitet durch Red)
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| Nachricht vom 09.06.2026 |
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| Quelle: 1780963200 |
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