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Nachricht vom 07.06.2026
Region
Brennende Fahrzeuge in einer Parkgarage: Großeinsatz der Feuerwehr Königswinter
Am Samstagnachmittag (6. Juni) wurde die Freiwillige Feuerwehr Königswinter um 16.54 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Brand - Tiefgarage" zum Hotel Petersberg alarmiert. In einer Parkgarage waren zwei Pkw in Brand geraten. Ein weiteres Fahrzeug wurde durch das Feuer beschädigt.
In einer Tiefgarage brannten Fahrzeuge (Foto: FW Königswinter)Königswinter. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung aus der Parkgarage erkennbar. Durch die durch den Rauch ausgelöste Brandmeldeanlage des Hotels war das Gebäude bereits vorsorglich geräumt worden.

Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen umgehend zur Brandbekämpfung vor. Durch den schnellen und gezielten Löschangriff konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Nach rund 30 Minuten konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Eine Stunde nach Eintreffen der ersten Kräfte konnte die Rückmeldung "Feuer aus" erfolgen. Im Verlauf des Einsatzes wurde eine Person vorsorglich durch den Rettungsdienst untersucht, musste jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert werden.

Im Anschluss an die Löschmaßnahmen wurden umfangreiche Belüftungs- und Kontrollmaßnahmen in der Parkgarage durchgeführt. Darüber hinaus übernahm die Hygieneeinheit die Dekontamination der eingesetzten Einsatzkräfte. Nach rund zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Nach dem Abschluss der Löschmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Diese nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Insgesamt waren rund 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Seitens der Feuerwehr Königswinter waren die Löscheinheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf, Ittenbach und Oelberg, die Hygieneeinheit, die hauptamtlichen Gerätewarte sowie der Einsatzführungsdienst vor Ort. Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte durch die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef mit der Löscheinheit Rhöndorf und der Drehleiter aus Bad Honnef sowie dem Einsatzführungsdienst (A-Dienst). Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen sowie einem Notarzt vor Ort. (PM/kkö)
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