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| Pressemitteilung vom 06.06.2026 |
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| Region |
| "Gemeindeschwester plus" zu Gast bei Senioren Union Neuwied |
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| In Neuwied fand eine Informationsveranstaltung der Senioren Union statt. Im Mittelpunkt stand das Landesprogramm "Gemeindeschwester plus", das ältere Menschen unterstützt, in ihrem Zuhause selbstständig zu bleiben. Die Veranstaltung bot den Teilnehmern neue Einblicke und regte zu Diskussionen an. |
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Neuwied. Wie können ältere Menschen möglichst lange selbstständig in ihrem eigenen Zuhause leben und Pflegebedürftigkeit hinauszögern? Diese Frage stand im Zentrum einer Informationsveranstaltung der Senioren Union Neuwied. Kreisvorsitzender Reiner Kilgen begrüßte dazu die Fachkräfte des Landesprogramms "Gemeindeschwester plus", Tobias Schneider und Melanie Wionzek.
Die Referenten stellten den Mitgliedern der Senioren Union die vielfältigen Aufgaben und Angebote des Projekts vor. Das Landesprogramm richtet sich an ältere Menschen, die noch nicht pflegebedürftig sind, aber Unterstützung und Beratung in Anspruch nehmen möchten, um ihre Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Durch persönliche Gespräche, individuelle Beratung und die Vermittlung von Hilfs- und Freizeitangeboten leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und sozialen Teilhabe älterer Menschen.
Die anwesenden Senioren verfolgten die Ausführungen mit Interesse. Für die überwiegend noch aktiven und selbstständigen Teilnehmer war das Thema von besonderer Bedeutung. Überraschend war für viele Anwesende, dass ihnen das Angebot der Gemeindeschwester plus bislang noch nicht bekannt war. Umso aufmerksamer wurden die Informationen aufgenommen.
In der anschließenden Fragerunde entwickelte sich ein reger Austausch über Möglichkeiten der Prävention, Unterstützungsangebote im Alter und Wege, die eigene Lebensqualität langfristig zu erhalten. Schneider und Wionzek beantworteten die zahlreichen Fragen praxisnah und gaben wertvolle Hinweise zu bestehenden Hilfsangeboten im Kreis Neuwied. Bei Fragen rund um den Alltag könne man sich gerne an sie wenden.
Kreisvorsitzender Reiner Kilgen bedankte sich bei den Referenten für den informativen Vortrag: "Die Arbeit der Gemeindeschwester plus ist ein wichtiger Baustein, um älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Deshalb ist es besonders wichtig, solche wertvollen Hilfen bekannter zu machen." (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 06.06.2026 |
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