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| Nachricht vom 13.05.2026 |
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| Kultur |
| Kunst verbindet Kulturen: Ausstellung "Kreis der Solidarität" in Neuwied |
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| Die Ausstellung "Kreis der Solidarität" präsentiert Kunstwerke ukrainischer Künstlerinnen und Künstler, die heute in Deutschland leben. Sie findet noch bis zum 31. Mai in der Volkshochschule Neuwied statt und fördert den interkulturellen Dialog. |
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Neuwied. Die Ausstellung "Kreis der Solidarität", organisiert vom ukrainisch-deutschen Verein KOLO und der VHS Neuwied, zeigt Werke zeitgenössischer ukrainischer Künstlerinnen und Künstler. Diese nutzen die Kunst als universelle Sprache, um Brücken zwischen Kulturen zu bauen und den Zusammenhalt in der Deichstadt zu stärken. Bürgermeister Peter Jung besuchte die Ausstellung und erhielt eine Führung von Initiatorin Viktoriia Drigo. Gemeinsam mit VHS-Programmbereichsleiterin Lyuba Kluge tauschte er sich mit einigen der Künstlerinnen aus.
Die Ausstellung umfasst Werke von 13 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Bilder der Kiewer Künstlerin Marsia im Stil der Petrykiwka-Malerei, die von der UNESCO als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt ist. Die Künstlerinnen und Künstler vereinen ihre Lebensfreude und ihren kreativen Ausdruckswille, trotz der Herausforderungen, die viele aufgrund des russischen Angriffskriegs nach Deutschland gebracht haben.
Bürgermeister Peter Jung lobte die aktive Rolle der ukrainischen Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Stadtgesellschaft: "Sie bringen sich aktiv ein und sind längst zu einem festen Bestandteil unserer Stadt geworden. Deshalb hoffe ich auch, dass Neuwied für Sie zwar nicht Heimat, aber doch zu einem Zuhause geworden ist."
Interessierte können die Ausstellung bis zum 31. Mai montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr in der VHS Neuwied, Heddesdorfer Straße 33, kostenfrei besuchen. Der Verein KOLO hofft, die Ausstellung danach an weiteren Orten präsentieren zu können. Organisationen können sich per E-Mail an kolo.ukraine@mail.de wenden. Red |
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