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| Nachricht vom 29.04.2026 |
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| Wirtschaft |
| Orient trifft Okzident: Wie das Café "Mokka" die Neuwieder Innenstadt verzaubert |
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| Die Neuwieder Innenstadt erlebt einen Aufschwung an Vielfalt und Angeboten. Ein besonderes Highlight ist das Café "Mokka" in der Mittelstraße, das mit seinem einzigartigen Konzept die Herzen der Gäste erobert. Oberbürgermeister Jan Einig und City-Managerin Michaela Ullrich überzeugten sich persönlich vom Erfolg des jungen Unternehmens. |
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Neuwied. In den letzten Wochen hat die Neuwieder Fußgängerzone mehrere neue gastronomische Angebote begrüßt. Eines davon ist das Café "Mokka", das von Oberbürgermeister Jan Einig und City-Managerin Michaela Ullrich besucht wurde. Beide gratulierten der engagierten Inhaberin Baraa Mutrage zur erfolgreichen Gründung ihres Cafés.
Jan Einig lobte das "Mokka" als "echtes Schmuckstück" und betonte: "Solche liebevoll inhabergeführten Geschäfte bereichern unsere Innenstadt. Gleichzeitig braucht es immer etwas Zeit, bis sich ein neues Angebot etabliert."
Baraa Mutrage, die vor rund zehn Jahren aus Syrien nach Deutschland kam, entschied sich nach einem Besuch in Neuwied, ihren Traum vom eigenen Café in der Mittelstraße zu verwirklichen. Im "Mokka" bietet sie eine besondere Mischung aus orientalischen und europäischen Spezialitäten an. Der Kaffee wird traditionell im heißen Sand zubereitet und mit Gewürzen wie Kardamom verfeinert. Hausgemachte syrische Süßspeisen und ein Frühstücksangebot, das beide kulinarischen Welten verbindet, runden das Angebot ab.
Mutrage zieht eine positive erste Bilanz: "Ich bin zufrieden." Sie berichtet, dass ihre Kundschaft inzwischen sehr gemischt ist, obwohl es bei einigen Interessierten noch Berührungsängste gibt. Künftig plant sie unter anderem ein Sonntagsbüfett. "Das Café war immer mein Traum", sagt sie.
Citymanagerin Michaela Ullrich sieht im "Mokka" ein Zeichen für die positive Entwicklung der Stadt: "Gerade im gastronomischen Bereich sehen wir aktuell mehrere Neueröffnungen in der Innenstadt. Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass Neuwied als Standort attraktiv ist." Red |
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