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| Pressemitteilung vom 25.04.2026 |
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| Mutmach-Gottesdienst in der Feldkirche Neuwied setzt positive Zeichen |
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| In einer Zeit negativer Nachrichten hat der evangelische Männerkreis Neuwied einen besonderen Akzent gesetzt. Ein bekannter Ausspruch über Hoffnung und Zuversicht bildete den Rahmen für eine Veranstaltung in der Feldkirche. Die Teilnehmer befassten sich mit persönlichen Kraftquellen. |
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Neuwied. Der evangelische Männerkreis Neuwied hat in der Feldkirche einen Mutmach-Gottesdienst gefeiert. Klaus Wolff, Christoph Weidinger, Uwe Selzer, Christian Schultze, Hans Poredda und Henning Peter gestalteten die Veranstaltung mit dem Ziel, positive Botschaften zu vermitteln. Im Mittelpunkt stand das Zitat über das Pflanzen eines Apfelbäumchens angesichts eines drohenden Weltuntergangs.
Die Mitwirkenden stellten in persönlichen Beiträgen dar, woraus sie in ihrem Alltag Kraft schöpfen. Dabei thematisierten sie bewusst den Umgang mit schlechten Nachrichten und negativen Erlebnissen, um diesen eine hoffnungsvolle Perspektive entgegenzusetzen.
Symbolik des Apfelbaums
Passend zum biblischen Thema "Zeit zu pflanzen" wurde im Verlauf des Gottesdienstes die Entwicklung eines virtuellen Apfelbaums dargestellt. Die Visualisierung reichte vom Samen im Boden über die verschiedenen Jahreszeiten bis hin zum ausgewachsenen Baum mit seinen Früchten.
Der Baum diente als Symbol für das Leben, das widrigen Umständen trotzen kann. Er bringt immer wieder neue Früchte hervor und sorgt durch die Verbreitung seiner Samen für ein Fortbestehen über die eigene Existenz hinaus. Diese Symbolik sollte die Beständigkeit und Erneuerungskraft des Lebens verdeutlichen.
Abschluss mit praktischer Botschaft
Zum Ende der Veranstaltung erhielten die Besucher eine konkrete Stärkung für den Heimweg. Jeder Teilnehmer bekam einen Apfel überreicht, um die zentrale Botschaft des Gottesdienstes auch physisch greifbar zu machen.
Durch die Verknüpfung von spirituellen Inhalten und persönlichen Erfahrungen wollte der Männerkreis zeigen, wie wichtig Zuversicht in herausfordernden Zeiten ist. Die Veranstaltung in der Feldkirche bot einen Raum für Reflexion und den Austausch über positive Lebenshaltungen.
Der Gottesdienst verdeutlichte, dass aktives Handeln und das Setzen von kleinen Zeichen der Hoffnung auch in schwierigen Situationen möglich sind. (PM/bearbeitet durch Red) |
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| Pressemitteilung vom 25.04.2026 |
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