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| Pressemitteilung vom 24.04.2026 |
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| Region |
| Mehr Qualität am Rhein: Weiterer Ausbau bringt Attraktivität und neue Impulse |
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| Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen, BSW, FWG und FDP haben sich im Rahmen eines gemeinsamen Ortstermins ein Bild vom geplanten zweiten Bauabschnitt zur Neugestaltung des Neuwieder Rheinufers gemacht. |
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Neuwied. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern zwischen dem Deichtor Pfarrstraße und dem Betriebsgelände der Firma Dyckerhoff entsteht ein deutlich aufgewerteter Uferbereich mit hoher Aufenthaltsqualität und moderner Infrastruktur. Die Arbeiten sollen – nach aktueller Planung – im Oktober abgeschlossen sein.
Im Fokus der Maßnahme stehen insbesondere die Verbesserung der Radwegeführung sowie eine attraktive Gestaltung des öffentlichen Raums. Künftig verläuft der Radweg direkt am Rhein entlang und wird durch eine komfortable Asphaltdecke ersetzt. Ergänzend sorgt ein neues Geländer für zusätzliche Sicherheit.
Darüber hinaus entstehen drei neue Aufenthaltsflächen mit Bänken, Tischen, Grillmöglichkeiten, Spielgeräten und Fahrradbügeln. Auch die bestehenden Treppenanlagen am Erddeich werden zu großzügigen Sitz- und Aufenthaltsbereichen umgebaut. Insgesamt werden 36 neue Bäume gepflanzt, wodurch das Rheinufer deutlich grüner und einladender gestaltet wird.
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund drei Millionen Euro und werden durch Fördermittel von Bund und Land Rheinland-Pfalz unterstützt.
Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Die Grünen), Tobias Härtling (BSW), Lars Ebert (FWG) und Dr. Dietrich Rühle (FDP) erklären gemeinsam: "Wir investieren hier ganz bewusst in die Zukunft unserer Stadt: in eine moderne Infrastruktur, in Aufenthaltsqualität und in eine klare Aufwertung des Standorts. Ein attraktives Rheinufer ist kein Selbstzweck – es stärkt unsere Wirtschaft, belebt die Innenstadt und macht Neuwied insgesamt wettbewerbsfähiger." Mit Blick auf die nächsten Schritte ergänzen sie: "Mit den neuen Schiffsanlegestellen und der umfassend sanierten Deichkrone machen wir Neuwied zu einem echten Anziehungspunkt für Menschen, die über den Rhein in unsere Stadt kommen. Das bringt zusätzliche Gäste, stärkt Gastronomie und Handel und rückt Neuwied stärker auf die touristische Landkarte."
Das Bündnis treibt diese Entwicklung sowie weitere Projekte zur nachhaltigen Stärkung und Attraktivitätssteigerung Neuwieds konsequent voran. (PM)
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| Pressemitteilung vom 24.04.2026 |
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