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Pressemitteilung vom 22.04.2026
Region
Bundesförderung für Kunstrasenplätze in Roßbach und Urbach
Die Verbandsgemeinden Rengsdorf-Waldbreitbach und Puderbach können sich über finanzielle Unterstützung freuen. Im Rahmen des Bundesprogramms "Sanierung kommunaler Sportstätten" erhalten die Kunstrasenplätze in Roßbach und Urbach eine Förderung. Doch nicht alle Anträge konnten berücksichtigt werden.
Symbolbild. (Quelle: Pixabay)Rengsdorf-Waldbreitbach. Die Sanierung der Kunstrasenplätze in Roßbach und Urbach wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten" gefördert. Roßbach erhält 288.750 Euro, während Urbach mit 292.500 Euro unterstützt wird. Ellen Demuth, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Neuwied und Altenkirchen, äußerte sich erfreut: "Das ist eine sehr gute Nachricht für die Sportlerinnen und Sportler vor Ort und für das Ehrenamt insgesamt. Moderne Sportstätten sind eine wichtige Grundlage für Gemeinschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt."

Das Bundesprogramm unterliegt bestimmten Auflagen, doch die Plätze in Urbach und Roßbach erfüllten diese optimal. Demuth konnte im parlamentarischen Verfahren erreichen, dass beide Projekte vom Haushaltsausschuss positiv beschieden wurden. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von über 7,5 Milliarden Euro war der Projektaufruf 23-fach überzeichnet, was bedeutet, dass viele Interessensbekundungen aus den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen nicht berücksichtigt werden konnten.

In diesem Jahr fließen bundesweit rund 333 Millionen Euro in die Sanierung kommunaler Sportstätten. Rheinland-Pfalz profitiert erheblich von diesen Mitteln. Der Erneuerungsbedarf in Urbach besteht schon seit geraumer Zeit, und auch der Förderbedarf in Roßbach ist seit Langem bekannt. Ortsbürgermeister Thomas Boden und Verbandsbürgermeister Pierre Fischer hatten dies an Demuth herangetragen. "Umso wichtiger ist es, dass wir hier jetzt eine nachhaltige Lösung erreichen. Ich freue mich sehr, dass unsere Region von diesem starken Bundesprogramm profitiert", so Demuth abschließend. (PM/Red)
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