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| Pressemitteilung vom 13.04.2026 |
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| Region |
| Maria Laach trifft Neuwied: Oberbürgermeister empfängt Abt Mauritius und Prior Maximilian |
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| Oberbürgermeister Jan Einig empfing hochrangige Gäste aus dem Kloster Maria Laach. Der Austausch zwischen beiden Städten könnte neue Impulse für die regionale Zusammenarbeit geben. |
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Neuwied. Oberbürgermeister (OB) Jan Einig hat den Abt des Klosters Maria Laach, Dr. Mauritius Wilde, und Prior Maximilian Krenn in Neuwied empfangen. Die beiden Patres bilden seit Oktober das neue Führungsduo der traditionsreichen Abtei und trugen sich im Rahmen ihres Aufenthalts in das Buch der Stadt Neuwied ein.
Der Besuch knüpft an eine Begegnung vor wenigen Wochen an: Damals hatte die beiden Leiter der Abtei den Oberbürgermeister gemeinsam mit einer Delegation aus der Partnerstadt Bromley in Maria Laach empfangen und Einblicke in das Klosterleben gegeben. "Die besondere Atmosphäre der Abtei und vor allem die beeindruckende Bibliothek haben mich sehr bewegt. Umso mehr freut es mich, dass wir diesen Austausch nun hier in Neuwied fortsetzen konnten", kommentierte Jan Einig.
Dinosaurier Fütterung
Den von gegenseitigem Interesse und spürbarer Wertschätzung geprägten Besuch nutzten OB Einig, Beigeordneter Ralf Seemann, Stadtwerke-Direktor Stefan Herschbach und Joachim Kozlowski (Altwied) aber nicht nur für Gespräche, sondern auch für gemeinsame Erlebnisse. So tauchten sie in der Neuwieder "StadtGalerie in der ehemaligen Mennonitenkirche" in die aktuelle Ausstellung "Tricture 3D" ein. Die dort gezeigten Motive luden ein, selbst Teil der Kunstwerke zu werden - ein Angebot, das Prior Maximilian Krenn annahm, als er spontan den Dinosaurier "fütterte". Ein Moment, der die Leichtigkeit des Treffens unterstrich.
Region hört nicht mit einer Landesgrenze auf
Abgerundet wurde der Besuch durch eine Stadtführung, die weitere Eindrücke von Neuwieds Innenstadt und ihrer Entwicklung vermittelte. Wie OB Einig erklärte, geht es schließlich auch darum, dass perspektivisch eine stärkere Zusammenarbeit im Bereich Tourismus denkbar ist. "Warum sollen wir Menschen, die in Neuwied übernachten, nicht auch einen Besuch in Maria Laach empfehlen und umgekehrt? Wir müssen hier tatsächlich über die sprichwörtlichen Kirchtürme hinaus denken und die Stärken unserer Region miteinander verbinden", machte er deutlich. Auch die traditionelle Neuwieder Religionsvielfalt und der in der Stadt aktive "Rat der Religionen" waren Themen der Gespräche. (PM) |
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| Pressemitteilung vom 13.04.2026 |
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