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Nachricht vom 13.04.2026
Kultur
Zeitabdrücke: Kunst zwischen Wandel und Vergänglichkeit
Die Neuwieder Stadtgalerie Mennonitenkirche präsentiert ab dem 24. April die Ausstellung "Zeitabdrücke" des Frankfurter Künstlers Björn Drenkwitz. Seine Werke thematisieren das Vergehen der Zeit und zeigen, wie vielfältig Kunst sein kann.
Copyright: Björn DrenkwitzNeuwied. Vom 24. April bis zum 14. Juni zeigt die Stadtgalerie Mennonitenkirche in Neuwied die Ausstellung "Zeitabdrücke" von Björn Drenkwitz. Der Künstler aus Frankfurt beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit dem Phänomen der Zeit und ihrer subjektiven Wahrnehmung. Trotz der objektiv gleichmäßigen Vergehensweise der Zeit, empfinden Menschen Minuten, Stunden oder Tage unterschiedlich lang.

Björn Drenkwitz ist für seine Vielseitigkeit bekannt. Er kombiniert analoge und digitale Medien und nutzt Installationen aus Video, Fotografie, Sound, Skulptur, Grafik und Performance. Diese Vielfalt ermöglicht es ihm, jedes Thema im passenden Medium darzustellen. Die interdisziplinäre Herangehensweise verbindet verschiedene Medien und Themen zu einer vielschichtigen Gesamterfahrung. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, sich auf das Zusammenspiel von Vergänglichkeit und Zeit einzulassen.

Die Stadtgalerie Mennonitenkirche, Schloßstraße 2, hat mittwochs bis freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet fünf Euro für Erwachsene und zwei Euro für Kinder ab zwölf Jahren; Kinder unter zwölf Jahren haben freien Eintritt. Weitere Informationen zur Ausstellung sind online unter www.neuwied.de/galerie verfügbar. Red
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